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Lumbini, der Nabel der Welt

Lumbini Travel Blog

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Neues Kloster ausserhalb des Heiligen Gartens
Inzwischen hab ich mich glaub ich an Nepal gewoehnt. Wenn man mal von den furchtbaren Tatsachen wie ueberall Hinrotzen, ruelpsen und fingernaegel am tisch schneiden absieht, sind die Leute hier sehr freundlich, hoeflich und ich muss sagen sehr ehrlich. In Chitwan hab ich einmal in einem Lokal die gesamte Rechnung fuer 8 Leute bezahlt. Wir hatten Bier, Vodka usw. Die Rechnung getrug 650 Rupien (ca. 5 Euro). Hab 1200 Rupien hingelegt und bin gegangen. Der kellner ist mir bis zu meinem Bungalo nachgelaufen (immerhin 10 min zu gehen), um mir die differenz zurueck zu geben. Sie sind sehr bemueht es den "gaesten" (sie halten viel darauf die Touristen wie gaeste und freunde zu behandeln) recht zu machen.
Nach Chitwan konnten wir uns endlich zu unserem eigentlichen Bestimmungsort aufmachen.
Fuer meinen Kollegen Kyle (suedafrikaner) und mich war das Lumbini, wo wir buddhistische Kindermoenche in Englisch unterrichten wollten. Die Fahrt mit dem Bus dorthin sollte 2 Stunden dauern. Gedauert hat sie 5 Stunden ohne Unterbrechung. Danach nochmal 40 min mit dem Taxi. Ich musste die ganze Zeit aufs Klo. Lumbini ist der Ort an dem Buddah geboren ist, was es zu einer Pilgerstaette fuer Buddhisten auf der ganzen Welt macht. Der Ort besteht eigentlich nur aus dem riesigen Heiligen garten, in dem viele Kloester stehen, und aus einem winzigen Dorf, in dem es nur das allernoetigste zu kaufen gibt. Wir stellten uns vor, dass es uns bald langweilig werden wird, so ganz ohne unterhaltung. Im Garten steht der Maya Devi Tempel, der der Mutter Buddahs gewittmet ist und in dem sich der Geburtsstein Buddahs befindet.
Direkt daneben das Hauptkloster. Weiter noerdlich gibts jede Menge temple, die von anderen Laendern errichtet wurden. China, Korea, Thailand und man stelle sich vor... ein oesterreichisch/schweizerischer Tempel. Jeder Tempel in landestypischem Design. Muss aber sagen das Hauptkloster hat mir am besten gefallen. Zu diesem alten Kloster gehoert ausserhalb des Gartens noch ein neues Kloster in dem die Kinder untergebracht sind und unterrichtet werden und wo auch wir wohnten. Nachdem man uns schon schlimme sachen ueber lumbini und das kloster erzaehlt hat (z.B. Maeuse in den zimmern und Raeuber aus Indien (Lumbini liegt an der indischen Grenze)), waren wir erstaunt in welchem Luxus wir wohnen durften. Die Moenche haben uns zuvorkommend behandelt und uns gute zimmer gegeben.
Einzelzimmer mit bad (natuerlich mit nepalesischer Toilette). Fuer nepalesische verhaeltnisse tatsaechlich luxus. Das essen war gut, aber einseitig. fruehstueck gabs waehrend der Puja (Morgengebet) und bestand aus entweder einem Thimo (tibetischer germknoedel ohne salz oder sonstigem geschmack) oder einer art Fladenbrot (fettes Schmalzgebaeck auch tibetisch, Krapfenteig, wieder ohne salz). Dazu Buttertee... hab ich nur einmal getrunken. das grausigste gesoeff, das ich je getrunken hab. wie salzwasser mit milch. natuerlich yakmilch. schmeckt so als haette man den yak selbst wie einen teebeutel reingehaengt und schoen lang ziehen lassen. Zum mittagessen jedes mal dal bhat, bestehend aus Reis, duenner linsensuppe darueber und kartoffeln mit irgendeinem gemuese.
Buddahs Geburtsstaette,Maya Devi Tempel (seiner Mutter geweiht)
die einzige abwechslung war das gemuese. entweder fisolen, karfiol oder karotten. manchmal gabs spinat dazu. das machte es dann schon zu einem festmal. abends gabs entweder thukpa (tibetische nudelsuppe...ohne salz) oder dal bhat wenn von mittag noch was uebrig war. einmal gabs momos. im grunde wie kaerntner nudeln. mir ist das erst spaet aufgefallen, aber die tibetische kueche hat anscheinend aehnlichkeit mit der oesterreichischen kueche...germknoedel, krapfenteig, kaerntner nudeln.... und das muss ich auch noch erwaehnen. einmal gabs fleisch. das hat mich ziemlich ueberrascht. man erklaerte mir, dass die monche durchaus manchmal fleisch essen. sie duerfen das tier nur nicht selbst toeten. ich weiss nicht, ob das nur fuer diesen orden gilt oder fuer alle buddhisten.
Zur zeit sind in lumbini nur wenige moenche.  im alten Kloster leben 5 moenche, im neuen 3 moenche und 29 Kindermonche. Die anderen Moenche sind schon zurueck nach kahtmandu gegenagen. Lumbini ist ihre Winterresidnz. Die kinder werden ende april nach kahtmandu gebracht. Alle moenche, auch die erwachsenen, waren am anfang eher scheu, aber freundlich. mit der zeit haben sie sich an uns gewoehnt und haben begonnen viele fragen zu stellen. sie lachen sehr viel. ein froehliches voelkchen. sich ihre namen halbwegs zu merken war schwierig. jedes kommt legt bei eintritt ins kloster seinen weltlichen namen ab und nimmt die namen eines hoeheren oder mehrerer hoeherer lamas an. so kommts, dass die meisen den gleichen ersten namen haben. thupten.
irgendwie haben wirs aber doch geschafft sie auseinander zu halten. hat eine familie mehr als einen sohn, moechte sie ihn im kloster sehen, denn einen moench in der familie zu haben, ist eine grosse ehre. zu unterrichten stellte sich als eher beschwerlich heraus, nachdem sie kaum unterrichtsmaterial haben, z.b. lehrbuecher. sie koennen noch kaum englisch, weil sie nie einen permanten lehrer hatten. wir haben uns mit haenden und fuessen unterhalten. irgendwie ging das schon. es gab vier klassen. jeder von uns uebernahm 2. ich hab die 1.  und 2. klsse uebernommen. mit den juengsten kindern hat das echt spass gemacht. Die kinder sind zwischen 8 und 17 jahre alt, also kann man sie teilweise gar nicht mehr als kinder bezeichnen, aber die tatsache, dass sie ihr leben hinter klostermauern verbringen, laesst sie juenger erscheinen.
sie sind noch richtig begeisterungsfaehig. unsere kinder sind dagegen abgebrueht und kaum noch mit etwas zufrieden zu stellen. Ich will aber auch nicht sagen, dass sie weltfremd sind, sie haben durchaus die moeglichkeit ab und an fernzusehen und dvds anzuschauen. Mit begeisterung haben sie mir von "avatar" erzaehlt. Sie lieben fussball und freuen sich schon wahnsinnig auf die wm. als sie hoerten, dass kyle aus suedafrika kommt, waren sie ganz aus dem haeuschen. ab dem zeitpunkt war er so eine art fussball-gugu. ich musst allerdings mit beauern feststellen, dass sie nur unterricht in nepalesisch, tibetanisch und englisch bekommen. manchmal kommt eine mathematik lehrerin aus dem dorf. sie bekommen keinen unterricht in physik oder geografie.
ihnen zu erklaeren, dass austria nicht australia ist, hat ganze 2 wochen gebraucht. verstanden haben sie es erst, nachdem ich in der stadt eine nepalesische weltkarte gekauft hatte und ihnen gezeigt hatte wo was liegt. einer der aelteren jungs hat mich gefragt, warum es soviele sterne gibt.... ich mein, wo soll man denn da anfangen zu erklaeren, noch dazu, wo sein englisch spaerlich is und meine nepalesisch kenntnisse sich auf eine woche sprachunterricht beschraenken in der wir mit dem lehrer, der eigentlich keiner war, hauptsaechlich kaffee getrunken hatten. die kinder hatten auch nie sportunterricht. ich mein selbst ich, die sportunterricht immer geschwaenzt hat, habe mehr ahnung von sport als sie. z.b. glauben die kinder, dass das stretching und aufwaermen vor einem fussballspiel schon teil des spiels is, bzw.
Buddahs Geburtsstein
genau so wichtig. manchmal hat es mich schon erschreckt, dass man ihnen so wenig bildung auf den weg mitgibt, irgendwie macht sie das schutzbeduerftig vor der welt. der spruch "wissen ist macht" hat fuer mich eine ganz neue dimension bekommen und ich habe versucht ihnen jede frage bestmoeglich zu beantworten. auch die tatsache, dass sie das kloster bis auf einmal im monat (dann gehen sie zum maya devi tempel um zu beten) nicht verlassen duerfen. das erschien mir extrem streng. nach einer gewissen zeit mit ihnen habe ich allerdings ein paar zusatzinformationen bekommen, die mich ein bisschen beruhigt  haben. z. b. erklaerte man mir, dass die kinder nach der schule die moeglichkeit haben zu entscheiden, ob sie moenche bleiben wollen, oder ob sie lieber den weltlichen weg einschlagen wollen.
Ruinen alter Kloester rund um Maya Devi
wenn sie moenche bleiben, gehen sie aufs college. und auch nach dem college koennen sie noch aussteigen. was das ausgehverbot betrifft, erklaerte man mir, dass es keine erziehungsmassnahme ist, sondern zu ihrem schutz dient. die chinesen bezahlen den nepalesischen praesidenten dafuer buddhistische moenche gefangen zu nehmen, sie im gefaengnis zu verpruegeln und nach 2 tagen wieder frei zu lassen. in lumbini ist das zwar nicht so, immerhin ist das hier die wiege des buddhismus und es sind auch zu viele touristen hier, die sich aufregen koennten, aber sicherheitshalber gehen die kinder trotzdem nie raus. Vor drei tagen ist der praesident gestorben, hoffe der naechste is nicht ganz so skrupellos und korrupt. Einer der erwachsenen moenche (23, spricht ziemlich gut englisch) erklaerte mir, dass sie nie in ihrer moenchstracht einkaufen (tragen normale kleidung).
die haendler wuerden sie ueber den tisch ziehen. auch tragen sie ihr haar laenger als die kinder, damit sie in der menge nicht so auffallen. ich hab ihn mal gefragt, ob er schon mal in lhasa war, das fuer buddhisten ja so ist wie rom fuer die christen. er hat gelacht, mich wahrscheinlich ausgelacht, weil die frage so bloed war. ein auslaensischer moench in tibet waere wahrscheinlich noch dem ersten meter ueber der grenze verhaftet und im untergrund verschwunden. traurige welt. wie kommts, dass die friedlichsten menschen ueberhaupt, so gepeinigt werden? die moenche sind extrem hiflsbereit. einmal wollte ich in die naechstgelegene stadt fahren, um mir ein paar der bequemen indischen bunten blusen und ein paar andere Sachen wie flip flops zu kaufen, denn meine sachen sind alle so, dass man entweder den BH-traeger sieht, oder den BH durchsieht oder sie sind zu tief ausgeschnitten.
fuer ein klosterleben also voellig ungeeignet. ich wollte mich also nach einem taxi erkundigen, als die moenche mir anboten mich zu fahren. ich wollte nicht, dass sie sich meinetwegen umstaende machten, aber sie haben darauf bestanden. jetzt war das aber so, dass die naechste stadt nicht fuer touristen ausgelegt ist, und somit diese blusen, die man sonst an jeder ecke kaufen kann, nicht erhaeltlich waren. hier konnte man nur westliche kleidung kaufen. der moench, der mich gefahren hat, hat darauf bestanden mit mir das zu suchen, das ich haben wollte. ich hab ihm erklaert, dass es nicht so schlimm ist, wenn ich jetzt nicht genau das finde, was ich will und es genuegt, wenn wir nur die anderen sachen besorgen und dann wieder heimfahren.
Heiliges Wasserbecken, Mutter nahm hier vor Geburt ein Bad
aber er hat wie gesagt darauf bestanden. so kam es dann, dass ich dastand... mit einem buddhistischen moench... in einem damenbekleidungsgeschaeft...
ich sag euch, es gibt nichts unangenehmeres. eine situationskomik, ich hab erst hinterher darueber lachen koennen. wie gesagt, sie sind sehr darauf bedacht, dass sich ein gast wohlfuehlt und er das bekommt, was er sich vorstellt.
ich habe in der zeit im kloster schon ein paar dinge dazu gelernt. die kinder haben mir gezeigt, dass man nicht wirklich viel braucht um zufieden zu sein. empfindungen wie neid kennen sie nicht, alles wird geteilt und sie sind sehr geduldig. eine eigenschaft, die mir komplett fehlt. sie raufen zwar sehr viel (immerhin sinds kinder), aber sie meinen es nie ernst.
im naechsten augenblick sind sie wieder die besten freunde. beim essen haben sie uns in der schlange immer nach vorne gehen lassen. wir haben ihnen erklaert, dass das nicht noetig ist, aber mit ihnen darueber zu diskutieren hat sie irgendwie in ihrer ehre gekraenkt. Ich sagte ihnen sie sollen mich Maggie nennen, aber das ist anscheinend eine grobe sittenverletzung, denn die lehrerin wird grundsaetzlich mit "miss" oder "teacher" angesprochen. ich hab immer versucht alle gleich zu behandeln, mich mit allen gleich viel zu beschaeftigen und keinen zu bevorzugen. das ist mir glaube ich auch gelungen, aber ich habs nicht geschafft, alle gleich gern zu haben. einer von ihnen ist mein absoluter liebling. der kleine ist 11 jahre alt, heisst lekshay und ist das mit abstand herzlichste kind, das mir jemals begegnet ist.
wenn man ihn nur anschaut und er dann zu lachen anfaengt, geht echt sprichwoertlich die sonne auf. bei dem bin ich mir sicher, dass er zum moench berufen ist und noch grosses leisten wird. beim essen ist er immer neben mir gesessen, er hat schon immer vorher fuer mich teller und besteck bereitgehalten und chillis fuer mich besorgt. ich hab auch hier versucht, ihm zu erklaeren, dass er das nicht fuer mich machen muss. hab aber nur einen verstaendnislosen blick geerntet. unterhalten konnten wir uns nur maessig, weil er grosse schwierigkeiten hat englisch zu begreifen. dafuer hat er mir jedes mal, wenn er seine hausuebung abgegeben hat eine seiner zeichungen ins heft gelegt. sozusagen um mich von den englischfehlern abzulenken... der kleine kann unglaublich gut zeichnen.
er ist definitiv ein kreatives kind. es war spannend, die diversen eigenschaften und faehigkeiten der kinder zu entdecken. Lekshay z.b. wollte was kraftraining oder chilli-wettessen betrifft, immer mit den anderen mithalten, aber das hat er nicht geschafft. manchmal hat er mir echt leid getan. bis zu dem tag, als wir einen hindernisslauf veranstaltet haben... wir haben festgestellt, dass der kleine wie der blitz laufen kann... wahrscheinlich hat er das bis zu dem zeitpunkt selbst nicht gewusst. (Anmerkung: am anfang wollten wir keine wettkampfspiele mit ihnen spielen, aber nachdem wir festgestellt hatten, dass sie das selbst auch tun, haben wir ihnen einige spiele gezeeigt). kyle hat mich, nachdem wir vom kloster wieder weg waren, gefragt, ob ich auch einen der jungs am liebsten gehabt hab.
ich antortete nur mit "ja", sagte aber nicht welchen. er meinte, er haette auch einen, obwohl er echt versucht hat alle gleich zu moegen. ich fragte welchen und er antwortete:" Potato-head". Sein spitzname fuer lekshay...
Mit uns gleichzeitig war der grosse Goenner in dem kloster zu gast. er heisst john, wie noch weiss ich nicht, das weiss auch keiner der moenche. tatsache ist, dass john in thailand wohnt, amerikaner ist und steinreich. er unterstuetzt den gesamten heiligen garten finanziell und kommt einmal im jahr zu besuch und sieht nach dem rechten. netter kerl. sehr bescheiden und ruhig. hat die gelassenheit erfunden. der materielle mensch in mir moechte wissen, womit der sein geld verdient. er war ein schueler des alten high-lamas, der vor drei jahren gestorben ist, also hat er eine starke verbindung zu diesem kloster.
er hat sich bei mir bedankt, das ich das fuer die kinder tue. er hatte bis jetzt nicht gewusst, dass es organisationen gibt, die Englishlehrer schicken. er war dankbar, dass ich bereit war ans "bloody end of the world" zu reisen und dort laengere zeit zu bleiben, um etwas fuer die moenche zu tun. er hat humor. ich finde, allein der kleine lekshay ist es wert, mehr fuer den buddhismus in der welt zu tun.
der abschied von den kindern war echt ruehrend. ich bekam blumen, diese abschiedsschals (4 stueck, kyle bekam nur 2, der weltliche mensch in mir hat sich darueber gefreut :)), zeichunungen und ein armband, das sie extra fuer mich besorgt hatten. ich schaetze sie wussten nicht, dass das armband fuer herren gedacht ist.... wir machten noch eine richtige fotosession.
sie lieben es fotografiert zu werden und selbst zu fotografieren.
ich werd die kleinen echt vermissen und das kloster auch. es ist eine art oase, ein irgendwie surrealer ort in dieser harten welt. wenn es nicht so schwierig waere nch lumbini zu kommen, wuerd ich da sofort wieder hinfahren.
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