Coober Pedy, Opal

Coober Pedy Travel Blog

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Schlafen auf dem Parkplatz, ganz toll

Hinter Port Augusta beginnt eigentlich schon das Outback.

Kaum vegetation, nur noch sträucher und viel trockener roter Sand, manchmal ein paar tote Kangarus, achja und Roadtrains mit bis zu 55m länge....

Naja nach ein paar hundert kilometern wurde dann das auto erstaunlich warm, auf dem ersten blick war auch nicht festzustellen warum.

Jedensfall konnten wir dann nur noch mit 60km/h weiter fahren, außerdem mussten wir oft wasser nachfüllen.

Kurz vor Coober Pedy wurde das auto so heiss, dass es gekocht hatte, trotzdem haben wir zum glück noch mitten in der Nacht das Zeil erreicht. Außerdem hab ich dann gesehen gehabt, dass ein Wasserschlauch undicht war. Zudem kam noch, dass kein Campingplatz mehr um 12 offen hatte, also haben wir irgendwo auf einen Parklpatz geschlafen. Toller erster Tag....

Am nächsten morgen sind wir dann zu einer Werkstatt fahren um das Auto checken zu lassen, den undichten wasserschlauch haben wir auch gleich erneuern lassen.

Coober Pedy ist eine kleine Stadt mitten im Nirgendwo, die nur wegen ein paar Opalminen entstanden ist.

Außerdem ist sie heute bekannt, weil ein paar Leute sich ihre "Häuser" unterirdisch in Stein gegraben haben.

Hört sich spektakulärer an, als es tatsächlich ist, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann, aber trotzdem war es ganz interessant und irgendwie war die Atmosphäre ganz cool dort :)

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Schlafen auf dem Parkplatz, ganz t…
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Frauen und Technik;)
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damit werden die Opale rausgefilte…
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so sieht ein Haus unteridrisch aus
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und so
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Raumschiff aus Schrott :)
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und die unterirdische Kirche
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Coober Pedy
photo by: ice4swervin