die groesste Sandinsel der Welt...

Fraser Island Travel Blog

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die vorbereitungen
...und man hat ihn wirklich ueberall!
Diese Self-Drive Safari hat am Ostersonntag angefangen und ging dann ueber zwei Naechte. Wir (11 Personen) hatten einen Jeep mit dem wir eigenstaendig ueber die Insel fahren konnten und am Strand gecampt haben. War ein grosses Abenteuer. Vor allem, weil wir auf dem Weg von der Faehre auf die Insel schon im tiefen Sand stecken geblieben sind. Also alle aussteigen, anschieben und weiter gehts. Das sollte aber nicht das letzte mal gewesen sein, dass wir angeschoben haben.
Zuerst ging es dann nach Eurong (die einzige groessere Siedlung auf der Insel), dort gabs nen kurzen Toilettenstop. Denn sonst gabs nur die Moeglichkeit durch die Rippen schwitzen oder nen 50cm tiefes Loch buddeln, damit die Dingos nicht angelockt werden! Nach Eurong sind wir dann einen Wanderweg nach Lake McKenzie gefahren, den man mit ungefaehr 5kmh befahren konnte.
Aber das Geschaukel hat sich gelohnt. Es hat leider geregnet als wir am See waren, aber das hat die Gruppe nicht davon abgehalten in die Badesachen zu huepfen und das Wasser zu testen, vor allem weil es Frischwasser war! Da haben wir dann auch den ersten und einzigen Dingo von nahem gesehen.
Auf dem Weg wieder runter vom Berg fing das Abenteuer dann an. Nachdem es angefangen hat aus dem Motorraum zu stinken und zu qualmen, sind wir links ran gefahren und haben das Auto erst mal abgestellt, woraufhin es auch nicht mehr angesprungen ist, weil der Anlasser kaputt gegangen war. Die lieben, netten und hilfsbereiten Australier haben uns dann gezogen und wir haben geschoben um das Auto zumindest wieder zum laufen zu bringen und einen Mechaniker im naechsten Ort anzurufen, denn Handy-Empfang gibts auch nicht.
lake mckenzie

Kurz vor der Flut haben wir dann zum Glueck noch den Mechaniker und einen Camping Platz fuer die Nacht gefunden. Als dann im Dunkeln endlich alle Zelte aufgebaut waren und die hungrigen Baeuche etwas gefuellt waren, hat sich die Stimmung auch wieder entspannt. Am naechsten Morgen kam der Mechaniker noch mal und hat den Anlasser ausgetauscht. Somit gings dann weiter (Tag 2) zum Schiffswrack und Indian Head. Als wir schliesslich in den Champagne Pools ankamen habe wir es uns erst mal gut gehen lassen. Tag drei hat uns dann ohne weitere Zwischenfaelle ueber Lake Wabby und den Strand wieder zurueck zur Faehre und aufs Festland gefuehrt.

Die Natur der Insel ist aeusserst interessant. Ich hab mich immer wieder gefragt, wie auf einem so grossen Sandhaufen soviel Natur entstehen kann. Im Inneren der Insel gibt es Suesswasser-Seen, die Farben des Sandes variieren von Stelle zu Stelle und das Wetter ist auch an jeder Ecke unterschiedlich. Die Safari war auf jeden Fall der beste Weg um die Insel selber zu erkunden und ich hab meine Liebe fuer Jeep fahren im Sand entdeckt! Wenns keinen Job in Deutschland gibt, dann geh ich nach Dubai und leite Wuestensafaris! :)
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die vorbereitungen
die vorbereitungen
lake mckenzie
lake mckenzie
lake mckenzie
lake mckenzie
lake mckenzie
lake mckenzie
dingo, dingo
dingo, dingo
sehr frueh morgens
sehr frueh morgens
fruehstuecken/brunch
fruehstuecken/brunch
Maheno shipwreck
Maheno shipwreck
flugzeug landeplatz auf fraser dir…
flugzeug landeplatz auf fraser di…
Hammerstone sandblow
Hammerstone sandblow
Lake Wabby
Lake Wabby
Maheno Shipwreck
Maheno Shipwreck
die Self-Drive Gruppe
die Self-Drive Gruppe
Indian Head
Indian Head
schlechtes wetter im anmarsch
schlechtes wetter im anmarsch
Indian Head
Indian Head
Champagne Pools
Champagne Pools
Fraser Island
photo by: Ils1976