Arequipa - que bonita!
November 11, 2007
am sonntag gehts um 9 uhr weiter ueber die peruanische grenze nach puno (ebenfalls am titicacasee), wo wir uns eigentlich die beruemten islas flotantes ansehen wollen. waehrend der 3-stuendigen fahrt machen wir allerdings ein bisschen reiseplanung, und entschieden uns dass es sinnvoller ist, den besuch bei den islas um 2 tage zu verschieben, und direkt weiter nach arequipa zu reisen. entsprechen verbringen wir nach einem kurzen mittagessen am busbahnhof von puno auch den rest des tages im bus und erreichen nach einer anstrengenden fahrt (die sonne blendet stark und die beiden filme, einmal western, einmal ritterkomoedie, sind super nervig) kurz nach dem eindunkeln um 18 uhr arequipa.
arequipa liegt viel tiefer (2500m) als der titicaca-see und inmitten einer noch aktiven vulkan-region. es gibt sehr viele schoene alte haueser im kolonialstil, sowie einen super schoene plaza de armes (hauptplatz jeder peruanischen stadt). diese hat auf der einen seite eine riesige kirche, die genau vor dem perfekt konischen vulkan el misti steht. entsprechend verbringen viel zeit damit "das perfekte bild" von kirche mit vulkan zu knipsen. zudem mampfen wir croissants bei einem franzoesisch angehauchten kaffee und besuchen ein ehemaliges nonnen-kloster, welches sich ueber ein riesiges areal erstreckt und viele nette kleine innenhoefe aufweist.
peru gefaellt uns bisher gut, insbesondere scheint das peruanische essen spannender und wuerziger zu sein, als was wir die letzten paar wochen gegessen haben.
arequipa liegt viel tiefer (2500m) als der titicaca-see und inmitten einer noch aktiven vulkan-region. es gibt sehr viele schoene alte haueser im kolonialstil, sowie einen super schoene plaza de armes (hauptplatz jeder peruanischen stadt). diese hat auf der einen seite eine riesige kirche, die genau vor dem perfekt konischen vulkan el misti steht. entsprechend verbringen viel zeit damit "das perfekte bild" von kirche mit vulkan zu knipsen. zudem mampfen wir croissants bei einem franzoesisch angehauchten kaffee und besuchen ein ehemaliges nonnen-kloster, welches sich ueber ein riesiges areal erstreckt und viele nette kleine innenhoefe aufweist.
peru gefaellt uns bisher gut, insbesondere scheint das peruanische essen spannender und wuerziger zu sein, als was wir die letzten paar wochen gegessen haben.
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