Zu Gast bei Beatrix

The Hague Travel Blog

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Ein wunderschöner Hauch von Freiheit: Möwen am Strand von Scheveningen
Nach neun Tagen Amsterdam war es an der Zeit, aufzubrechen, so schön es mit Erik und Katie auch war. Sie machte den Anfang und wir waren beide nicht wirklich glücklich, als wir den Abschied um halb zehn nicht mehr länger herauszögern konnten. Wir umarmten uns und sie versprach, mich noch während meiner Reise wiederzutreffen. Ich bin sehr gespannt...

Der Tag verging und ich stand noch einige Male am Fenster von Eriks Wohnung, schaute in den sonnigen Himmel, wo Katie jetzt schon irgendwo umherflog und versuchte vergebens, Amsterdam sein Geheimnis doch noch zu entlocken. Ich hatte neun Tage hier verbracht, war hunderte Wege und Plätze abgegangen und doch hatte ich das Gefühl, nichts von der Stadt zu wissen, sofern es da überhaupt etwas zu wissen gab.
Traum in den Dünen: Plastik am Skulpturenmuseum in Scheveningen
Ich war leer und Amsterdam schien es auch zu sein. Ich habe keine Ahnung, was in und mit dieser Stadt ist, sondern weiß nur, dass sie mich aus irgendeinem Grund anzieht und versucht, nicht mehr loszulassen, obwohl wir uns eigentlich nicht ausstehen können. Ich denke Hassliebe ist vielleicht das richtige Wort.

Dann wurde es Abend und ich musste mich auch von Erik verabschieden. Wir entschieden uns für die Variante "kurz und schmerzlos" und ließen es mit einer innigen Umarmung und einem "Machs gut Junge! Bis bald." genug sein. Ich ging und wusste, dass ich ihn bald wiedertreffen würde.

Doch erst einmal ging es weiter. Ich hatte Glück, denn mein nächster Gastgeber, Tijs aus Den Haag hatte an diesem Tag beruflich in Amsterdam zu tun und sammelte mich kurz nach fünf am Bahnhof Amsterdam Zuid ein.
Schön doch nicht ganz billig: Scheveningen, eines der exklusiven Stadtviertel
Wir kämpften uns durch den Feierabendverkehr und es kostete uns fast zwei Stunden, die gut 60 Kilometer nach Scheveningen zurückzulegen. In diesem exklusiven Stadtteil hat Tijs ein gemütliches kleines Haus, das keine 10 Minuten Fußweg vom Strand entfernt steht. Mit seiner ausgeglichenen und toleranten Art war er mir von Anfang an sympathisch und seine Lebenssituation erschien mir durchaus interessant. Tijs ist 36 und hat eine 12-jährige Tochter, lebt aber seit 8 Jahren mit einem Mann zusammen und ist allem Anschein nach absolut zufrieden damit. Das fand ich gut.

Es sollte aber noch besser werden: Zum Abendessen war Besuch angekündigt, ein Teilnehmer des holländischen Tanzfestivals, das während der Tage in Den Haag stattfand. Und so saßen kurz darauf Adi, ein schwuler Jude aus Isreal und ich, ein heterosexueller Deutscher im Hause eines bisexuellen Holländers bei Tisch, aßen, erzählten und lachten miteinander.
Der Friedenspalast der vereinten Nationen: Jede Nation hat ihren Teil zum Palast beigetragen und was kommt aus Deutschland - Der gusseiserne Gitterzaun
Weltoffener und versöhnlicher konnte die Konstellation des Abends wohl nicht sein.

Danach ging es dann noch auf einen abschließenden Drink in die Stadt. Das erste Bier genossen wir im "Havanna", einem Club im Zentrum, bevor wir uns alle drei darauf einigten, dass dieser Laden so gar nicht unser Geschmack war und beschlossen weiterzuziehen. Da wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Als ich jedoch kurze Zeit später die Regenbogenflagge über dem Eingang des "Café Basta" im Wind flattern sah, wurde mir schlagartig alles klar. Ich war in einer Schwulenkneipe. Meine anfängliche Anspannung legte sich beim zweiten Bier des Abends langsam und ich nutzte die Gelegenheit, mir einen Eindruck von den Jungs vom anderen Ufer zu machen. Feiern können sie, das muss man ihnen lassen, denn es wurde wild getanzt und die Stimmung war ausgelassen.
Kein Ende in Sicht: Der Strand zieht sich kilometerlang
Freilich musste ich mich zwei, drei kleinen Flirtversuchen erwehren, doch konnte ich mein Desinteresse mittels meiner Körpersprache immer zweifelsfrei zum Ausdruck bringen und die Sache war gelaufen. Auch Tijs' beunruhigte Frage auf dem Heimweg, ob ich Probleme mit diesem Ausflug gehabt hätte, konnte ich verneinen, denn ich fand das Ganze voll und ganz in Ordnung. Jeder soll sein Leben leben, wie es richtig für ihn ist und wir waren in der Hauptstadt des Friedens.

Am nächsten Tag begab ich mich auf meinen obligatorischen Stadtrundgang und war einigermaßen angetan. Den Haag hat viele Seiten und wenn es eines definitv nicht ist, dann typisch niederländisch. Nach Groningen und Amsterdam war es wie eine Befreiung von dieser verwinkelten, gedrungenen Gemütlichkeit, die auf Dauer auch erdrückend sein kann.
Wirklich interkulturell: Adi, Tijs und ich
Den Haag ist hier viel mehr wie eine Großstadt. Anstelle der Fahrradlawinen rollten hier viel mehr Autos und die Straßen waren größer und breiter. Denn im Zuge der Umstrukturierung der 50er und 60er Jahre mussten hier viele der alten Kanäle dem motorisierten Verkehr weichen und die wenigen verbliebenen Grachten fließen traurig als braunes, moderndes Wasser schnurgerade dahin. Dafür gibt es viele andere schöne Ecken, denn halb Den Haag ist ein eiziger Park. Das verleiht der Stadt eine Offenheit und Weitläufigkeit, die mich durchatmen lies. Auch solch schmale, hohe Patrizierhäuser, wie sie sich in Amsterdam eng aneinanderschmiegen, sind hier selten zu finden und stattdessen nehmen klobigere neoklassizistische Bauten ihren Platz ein, die von einigen modernen Hochhäusern überragt werden.
Technik monumental: Die Seebrücke von Scheveningen
So sehr ich in die heimeligen Nester der Städte an der Nordküste verliebt war, so sehr genoss ich auch den Anblick und dieses junge Gefühl von Frische und Dynamik, die mir von Den Haag vermittelt wurden.

Am Abend traf ich dann das wohl vorerst letzte bekannte Gesicht: Christoph Sommer. Ich erinnerte mich noch, dass er hier studierte und rief ihn an um mich mit ihm auf ein Bier zu verabreden. Kurz nach zehn trafen wir uns vor dem Friedenspalast und zogen los. Wir unterhielten uns wunderbar, redeten von alten Zeiten und brachten einander auf den neusten Stand der Dinge. Ich genoss es, Deutsch zu reden und mit einem Freund zusammen zu sein und Christoph schien es genau so zu gehen. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass am Ende feststand, dass ich am nächsten Abend zu ihm ziehen würde, um noch einen weiteren Tag in Den Haag zu verbringen.
Testfrage Holländisch Lektion 1: Der Laut des "ou" entspricht dem deutschen "au". - Wie lautet dieser Straßenname?


Der Samstag war ein wunderbarer Tag, denn von früh an schien die Sonne vom Himmel, als ob sie vom wechselhaften Wetter Frieslands noch nie etwas gehört hätte. Es war, als ob sie sich so hearusgeputzt hatte, um die Figur des Tages zu ehren: Sinterklaas. Der kommt unserem Nikolaus gleich und feiert jedes Jahr im November seinen feierlichen Einzug aus Spanien mit einem Boot in den Hafen einer jeden Stadt. Von dort aus werden er und sein Helfer, der Mohr Zwarte Piet mit Gesang und Applaus durch die Straßen geleitet, was sich für Deutsche wohl am besten mit dem Bild eines Karnevalsumzuges vergleichen lässt. Am Abend des 5 Dezember dann, also eigentlich einen Tag vor dem Namenstag des heiligen Nikolaus, bringt er einen Sack voller Geschenke und dieses Fest nimmt den Status unserer Bescherung am heiligen Abend ein.
Ein Moment zum Festklammern: Der Hafen im Sonnenuntergang
Sinterklaas muss ein wahrer Star in den Niederlanden sein, denn als ich am Hafen eintraf, war dort bereits eine Menschenmasse versammelt, von der Tokio Hotel nur träumen kann.

Ich beschloss den Rest dieses herrlichen Tages am Strand zu verbringen und freute mich am beständigen Rauschen der Wellen und dem Gefühl des weichen Sandes, der unter meinen Füßen wegrutschte. Ich fotografierte Möwen, beobachtete Hunde, die im Wasser tollten und war einfach nur froh, hier sein zu können. Doch als ich dann auf dem hohen Aussichtsturm der Seebrücke stand und die Stadt zu meinen Füßen lag, ich die Wolkenkratzer sehen konnte und dem luxuriösen Kurhaushotel aufs dach schaute, wurde mir ein anderer Aspekt von Den Haag klar: Es hat Macht und es ist wichtig.
Tausendjährige Geschichte: De Ridderzaal im Binnenhof
Seitdem im 16 Jahrhundert die Provinzen der Niederlande ihre Unabhängigkeit von Spanien durchsetzen und Wilhelm den Stillen zu ihrem Führer ernannten, war Den Haag Regierungssitz gewesen. Selbst während der französischen Besatzung regierte Napoleons Bruder Louis Napoleon in dieser Stadt und auch der deutsche Reichskommissar erließ seine Befehle im zweiten Weltkrieg von hier aus. Hinzu kommen die internationalen Gerichte wie das Kriegsverbrechertribunal und der Internationale Gerichtshof, die hier ihren Sitz haben. Dadurch scheint Den Haag schon immer das Flair einer Machtzentrale versprüht und solche, die nach mehr Macht gieren angelockt zu haben. Das ist heute noch an vielen Villen, den unzähligen Botschaften und dem feinen Zwirn vieler Aktentaschenträger zu erkennen.
Weit weg am Abend: Scheveningen aus der Ferne


Den Haag ist exklusiv, keine Frage, aber wo gehobene Klassen ihre Bedürfnisse befriedigen, müssen auch Leute sein, die deren Dreck weg machen. Und so kann man hier auch auf eine lange Geschichte als Arbeiterstadt zurückblicken, die ihre Spuren im Gesicht der Straßen hinterlassen hat. Mit dem Untergang des Holländischen Empire kamen viele Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien wie Indonesien und dem Surinam hier her und bildeten eine untere soziale Schicht, die den Oberen zwar dient, aber dennoch auf radikale Weise von ihr abgegrenzt zu sein scheint. So lässt sich hier ganz genau die Entwicklung der Stadt aus ihrer Struktur ablesen, sowohl historisch als auch städtebaulich, vor allem aber demografisch: Während die Reichen und Schönen durch die edlen Viertel des Zentrums und Scheveningens im Norden flanieren, wohnen ein Großteil der Einwanderer in den Blocks, die in den 60er und 70er Jahren im Süden der Stadt errichtet wurden.
Von links nach rechts: Christian aus Spanien, Luciana aus Chile, Maida aus Brasilien, Felipe aus Chile, irgendein verrückter Typ aus Deutschland, Florencia aus Chile und Christoph aus Deutschland


Trotz aller Klassenunterschiede ist Den Haag aber eines auf jeden Fall: international. Das wurde mir spätestens bewusst, als ich mich am Abend mit Christoph und seiner Freundin zwischen zwei Chilenen, einer Brasilianerin und einem Spanier befand. Ich lauschte vergnügt den Unterhaltungen, die im Sekundentakt zwischen Spanisch, einigem erklärenden Portuges, kurzen Zwischenkommentaren in Deutsch, holländischen Späßen und Englisch wechselten und hatte meine wahre Freude daran, die Unterschiede der Sprachen und Kulturen etwas aufs Korn zu nehmen. Wir lachten bis uns die Bäuche weh taten und es war völlig egal, welches Land im Pass jedes Einzelnen stand. Wir vertanden uns einfach und das war genug.

Aus dem einen Tag bei Christoph wurden doch zwei und so blieb mir am Sonntag noch genug Zeit, um etwas mehr von Den Haag zu sehen.
Fast eine Postkarte: Eindruck der Molen am Hafen
Zuerst schaute ich mir den Binnenhof an, der historische Stadtkern, der einst eine Schlossanlage war und heute als Sitz der ertsen und zweiten Kammer des Parlaments und des Premierministers dient. Vom Rausch wichtiger Politik benebelt schlenderte ich im Anschluss durch die Lange Voorhout, wo sich Botschafter der USA und Nordkoreas die Klinke in die Hand drücken. Der Grund, warum diese Straße den Titel meines persönlichen Favoriten verdient hat, liegt allerdings in einer weiteren urkomischen Unmöglichkeit des Niederländischen, die ich an anderer Stelle erklären werde und der ganzen bierernsten Diplomatie, die hier betrieben wird einen witzigen Anstrich verleiht. 

Dort war auch mein eigentliches Ziel des Tages, den ich der Kunst widmen wollte.
Meistens grün: Im einem Park, derer es viele in Den Haag gibt
Denn die ist in Den Haag ebenfalls dominierend und zeigt sich in unzähligen Galerien, Designateliers und Manufrakturen. Doch mich interessierten nicht irgendwelche Bilder, der Künstler meiner Begierde hieß Escher, Maurits Cornelis Escher. Als ich zwei Tage zuvor erfuhr, dass in Den Haag ein Großteil seiner Werke in einer Ausstellung versammelt war, gab es für mich keine Frage. Der Mann muss zwar einen kolossalen Sprung in der Schüssel gehabt haben, war für mich aber dennoch ein herausragendes Künstlergenie. Es ist bewundernswert, wie er mit zwei Farben, nur durch Stärke und Struktur von Linien komplette Landschaften in seinen Grafiken entstehen lässt. Auch seine Experimente mit Symmetrie und vor allem der Perspektive sind einzigartig und eröffnen eine Sichtweise, wie man sie sonst niemals einnehmen könnte.
Neues Wahrzeichen: Das moderne Rathaus aus dem Jahr 1995
Ich bewunderte die Werke drei Stunden lang, ließ mich von ihnen verwirren und versuchte sie in den Details zu verstehen. Im obersten Stockwerk konnte ich dann auch noch selbst aktiv werden, meine eigenen unmöglichen Dreiecke konstruieren und sich von optischen Täuschungen hinters Licht führen lassen. Einfach großartig! Die 7,50 Euro Eintritt waren mehr als eine gute Investition.

Danach waren meine Augen verdreht und mein Gehirn reichlich verwirrt und ich versuchte, bei einem Kaffee wieder klar zu werden und einige Postkarten zu schreiben, bevor mich Christoph und seine Freundin mit dem Auto einsackten. In der Wohnung angekommen wollten wir unsere gemeinsame Zeit so ausklingen lassen, wie man es unter Freunden am besten tun sollte: Mit einem Gläschen und einem leckeren Mahl.
Möwe müsste man sein...
Das einzige Problem dabei war das Mahl. Es war Sonntagabend um neun und Christoph hatte seine Vorräte gewaltig überschätzt, denn die Nudeln hätten wir einzeln zählen können, um Gleichberechtigung walten zu lassen. "Frag doch mal die Nachbarn", schlug ich eigentlich spaßeshalber vor, woraufhin ich nur noch die Wohnungstür hinter Christoph zufallen sah. So dumm war meine Idee gar nicht, denn schon nach zwei Minuten kam er mit einem Paket Spaghetti und einem Glas Tomatensoße zurück. Mit einigen kümmerlichen Restbeständen an Gemüse und der Nahrungsmittelhilfe von nebenan konnte ich dann doch noch ein Abendessen zurechtzaubern und eine Stunde später saßen wir dick und zufrieden im Wohnzimmer. Ich genoss es, bei Christoph und seiner Freundin zu sein, die mich musikalisch unterhielten und bereitete mich in Gedanken auf die Weiterreise vor.
Nichts mit niedlichen Patrizierhäusern: Die Skyline von Den Haag
Den Haag mochte ich wirklich, doch hatte ich keine Idee, was ich in dieser Stadt anfangen sollte, bevor ich nicht Diplomat oder angesehener Journalist oder sonst etwas mit Rang und Namen war.

Erkenntnis der Tage: Menschen sind Menschen.

Held der Tage: Christoph Sommer
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The Hague
photo by: Sweetski