Ich bin neu in der Hamburger Schule...

Hamburg Travel Blog

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Panorama über St. Pauli und die Landungsbrücken von Silvios Balkon im 11. Stock
... doch ich kenn' mich jetzt schon ganz schön gut aus. Mit Tocotronic Bier getrunken habe ich zwar nicht, dafür aber immerhin ganze sechs Tage in dieser genialen Stadt verbracht und bin dabei viel herumgekommen. Aber erst einmal von Anfang:
"Da war doch diese Party gestern Abend, oder?", dachte ich mir, als ich am Sonntagnachmittag gegen drei Uhr mein schweres Haupt zum ersten mal erhob. Mir und besonders meinem Magen ging es schlecht und so war ich dermaßen dankbar, als die liebe Sarah erst einmal für etwas zu kauen sorgte. Nachdem mir Rabea dann noch eine kleine Jongliervorführung gegeben hatte, musste ich mich schweren Herzens von allen verabschieden, denn im Dunkeln ist nicht gut trampen.
Außerdem musste ich noch eine Schreckenstat hinter mich bringen: Ein Buch aussetzen! Ihr habt richtig gelesen: In einem beispiellosen Anflug von Brutalität und Gnadenlosigkeit habe ich ein hilfloses kleines Buch einfach im Kieler Café "Prinz Willy" zurückgelassen, auf dass ein anderer es finden und in seine Obhut nehmen möge.
Hände hoch: Matthias und mein Namensvetter Fabian mit dem Terrorinstrument, das mich am nächsten morgen unangenehm wecken sollte
Das Opfer hieß: Hermann Hesse - Über das Glück (Sorry Tobi, ich kauf dir ein neues.)! Da ich aber doch in meinem tiefsten Innern ein guter Mensch bin, habe ich dem Buch noch etwas unter die Arme gegriffen, indem ich in dem extra dafür ausgelegten Netzwerk www.bookcrossing.com Zeugnis über meine rücksichtlose Tat ablegte, um so anderen die Rettung dieses Findelkindes zu erleichtern.
Als ich das erledigt hatte, ging es weiter. Es gefiel mir gar nicht, dass es schon langsam zu dämmern begann, als ich endlich um halb sieben an der Straße stand. Noch dazu kam, dass drei Spuren nebeneinander so ziemlich das Ätzendste sind, was sich ein Tramper nur vorstellen kann. Erwartungsgemäß fuhren reihenweise Autos an mir vorbei und das Licht schwand immer mehr.
Faszinierend aber ausgedient: Die Speicherstadt
Doch dann kam da, wie eine Fata Morgana, plötzlich ein Bully angefahren und ich war mir sicher jetzt hier wegzukommen, denn Bullyfahrer sind die bevorzugte Tramperklientel. Und so war es dann auch: Der Bus hielt an und ich stieg ein. Hinterm Steuer saß Lejf, was wie "Life" gesprochen wird, und ich freute mich beim Leben höchstpersönlich im Auto zu sitzen. Obwohl er von der Autobahn schon längst hätte abfahren müssen,  drückte er noch knappe 30 Kilometer lang aufs Gas, um mich bis zum Rasthof Alsbek zu bringen und schenkte mir zu allem Überfluss noch eine volle Schachtel Zigaretten.
Vom Rastplatz aus war es dann kein Problem mehr, bis nach Hamburg zu kommen und nach einer guten Viertelstunde hatte ich ein älteres Ehepaar gefunden, das sich bereit erklärte, mich mitzunehmen.
Ashlee und Annick, die zwei niederländischen Tramperinnen
Ich ließ mich von ihnen an der Abfahrt HH-Volkspark absetzen, weil ich der Überzeugung war, wo eine AOL-Arena ist, kann auch öffentlicher Nahverkehr nicht weit sein. Darin hatte ich mich aber gewaltig geschnitten und ich musste ernüchtert feststellen, dass mich ein ziemlich weiter Fußweg von der nächsten Haltestelle irgendeiner Art trennte. Doch dann war sie wieder da: Die Tramperaura! Obwohl es mittlerweile stockfinster war und ich auch noch auf der falschen Straßenseite lief, war ich noch keine 300 Meter gelaufen, als plötzlich ein Wagen hielt und der Fahrer zu mir herüberschrie: "Sollen wir sie mitnehmen?" Ich war ganz schön verdutzt, nickte dann aber nur eifrig und ließ mich von dem Ehepaar zur nächsten U-Bahn-Station bringen.
Es wird Herbst: Die schönste Seite dieser Jahreszeit im Hamburger "Planten un Blomen"

Dort traf ich dann Alex, einen Peruaner. Er sprach mich einfach an, als wir auf die Bahn warteten und ich beging den Fehler, mich darauf einzulassen. Nicht das er unfreundlich gewesen wäre, doch schien es schier unmöglich ihn wieder loszuwerden weshalb sich das Gespräch auch noch eine halbe Stunde nach Ankunft an meiner Zielhaltestelle fortsetzte. Er war ganz schön verrückt und berichtete mir, dass er, wenn er einmal irgendwo Bett und Verpflegung bräuchte, einfach mit den wildesten Selbstmordphantasien aufwartete und sich für ein oder zwei Nächte in die Psychatrie einweisen ließe. Hospitality Club einmal anders würde ich sagen...
Nachdem ich Alex endlich abgeschüttelt hatte, war ich recht schnell bei Matthias, meinem heutigen Gastgeber.
So schön können die Niederlande sein: Ashlee stript zu "Eins, zwei, Polizei..." (auf weitergehende Fotos wird aus Pietätsgründen verzichtet)
Kurz vor mir waren bereits zwei Tramperinnen aus den Niederlanden dort angekommen und die Stimmung hatte bereits ihren ersten Höhepunkt erreicht. Das was allerdings kein Vergleich zu dem, was dann folgte: Dank reichlich Alkohol - ich hielt mich an diesem Abend zurück und stellte lieber meine Beobachtungen an - wurde die Laune immer besser, bis Annick, eine der Niederländerinnen, vor Aufregung dann irgendwann einschlief. Ihre Freundin Ashlee lies sich davon aber nicht beirren und feierte munter weiter, während sie laut ihr deutsches Lieblingslied "Eins, zwei, Polizei..." sang. Dann beging sie einen folgenschweren Fehler, als sie sagte: "If I hear this song I will take all my clothes off!" Das ließen die Herren in der Runde sich natürlich nicht zweimal sagen und eilten zum nächsten PC um das Lied herunterzuladen.
Das Wahrzeichen Hamburgs: Der Michel oder besser die Kirche St. Michaelis
Ashlee ihrerseits ließ sich aber ebenso wenig lumpen und begann bei den ersten Tönen ohne Umschweife damit, sich ernsthaft ihrer Kleidung zu entledigen. Das war also meine erste Stunde in der Hamburger Schule!
Am nächsten Tag wurde ich dann von der kompletten Truppe, die bis an die Zähne mit Wasserpistolen bewaffnet war, aus dem Bett gejagt. Trotz dieses Turbostarts in den Tag und eines leckeren Frühstücks konnte ich mich aber nicht so recht aufrappeln und ließ diesen sonnigen Tag ungenutzt in der Wohnung versteichen. Erst am Abend wurde es dann richtig spannend, denn ein Meeting des HC Hamburg stand an. Es war schier unglaublich wie viele Leute dorthin kamen, denn das Café "Sternchance" platzte aus allen Nähten und ich unterhielt mich neben vielen Deutschen mit zwei Spanierinnen, einer Griechin, einem Bolivianer und einem Türken.
Kostenlose Rundfahrt: Der Hamburgerhafen von den Personenfähren aus

Danach ging es dann zur Reeperbahn. Doch nicht, dass ihr jetzt etwas falsches von mir denkt: Ich habe nur einen Freund besucht. Silvio ist Sänger der Hamburger Band "Samsa" und ich habe ihn bei einem Konzert in Wittenberg kennengelernt. Er wohnt in einer großartigen Lage am Ende der Reeperbahn, direkt am Anfang der "Großen Freiheit", im elften Stock eines Appartmenthauses, was eine grandiose Sicht über St. Pauli und den Hafen gewährt. Bei diesem Ausblick und einigen Flaschen "5,0" Bier unterhielten wir uns rege über Gott und die Welt, schauten steinalte, unveröffentlichte Tomte-Mitschnitte an und ließen es einmal mehr sehr, sehr spät werden.
Das war fatal! Denn als ob es nicht genug wäre, dass ich aufgrund der sehr fortgeschrittenen Uhrzeit am Dienstag erst reichlich spät aufstand, musste ich auch noch schmerzlich feststellen, dass "5,0" zwar ganz gut schmeckt, in größeren Mengen aber pures Gift ist und ähnlich beruhigend wie der Schlag eines Vorschlaghammers auf meinen Kopf wirkt.
Tunnelblick: Der alte Hamburger Elbtunnel
So war der nächste Tag im Eimer. Irgendwann rappelte ich mich dann zwar auf, um durch den wundervollen Park von "Planten un Blomen" zu schlendern, konnte es aber nicht richtig genießen, da die Männchen in meinem Kopf wohl dabei waren meine Schädelwände einzureißen. Als ich dann um kurz nach fünf endlich etwas essen konnte nutzte ich die Chance, mir im Schanzenviertel so richtig den Magen vollzuschlagen, bevor ich den Rückweg zu Matthias antrat.
Am Abend zog ich dann zu Silvio um, da ich es mir nicht nehmen lassen wollte, eine Nacht auf der Reeperbahn zu schlafen. Glücklicherweise wurde mir an diesem Tag schon beim Anblick einer Bierflasche mehr als übel und so endete der Abend nicht wie der vorhergehende. Stattdessen verpasste mir mein Gastgeber eine Tour durch St.
In der 40-Personen-WG: Felix, June, Lena, meine Wenigkeit und Felix' Bruder Franz
Pauli. Obwohl ich vom Amsterdamer Rotlichtviertel schon einiges gewöhnt war, konnte Hamburg es um Längen übertreffen. Die Nutten hier sind an Aufdringlichkeit nicht zu übertreffen und wenn man aufgrund einer roten Ampel gezwungenermaßen an einer Straßenecke stehenbleiben muss, hat man schon fast verloren. Natürlich ging ich auch durch die Herbertstraße und freute mich an den Damen, die beim Anblick eines männlichen Wesens sofort zum Fenster hechten, hinter dem sie ihre Dienste leicht bekleidet anbieten, und wie die Sirenen ein lüsternes "Hey Kleiner! Komm doch mal her!" heraussäuseln, die Luke dann aber bei offensichtlichem Desinteresse genauso schnell wieder schließen und in ihren Stuhl zurückfallen. Ich fand es reichlich merkwürdig und bedauernswert, wie gnadenlos und maschinell die Prostituierten hier ihre Arbeit verrichten.
Zu den Landungsbrücken raus: Dieses Bild verdient Applaus!

Am Mittwoch wollte ich dann endlich einmal etwas von Hamburg sehen und begab mich auf eine Sightseeing-Tour westlich der Alster. Ich genoss noch einmal den Park, der Hamburgs Innenstadt wie ein Band durchzieht, ging abermals im Schanzenviertel für kleines Geld lecker essen und drehte eine Runde an der Alster und den angrenzenden Kanälen, Fleete genannt, entlang. Freilich schaute ich mir dann auch noch Hamburgs Wahrzeichen, den Michel, an, bevor ich die Chance nutzte, dank meines Tagestickets mit den Personenfähren des HVV eine kleine Hafenrundfahrt machen zu können. So hatte ich gute zehn Kilometer zurückgelegt und meine Eindrücke langsam zu einem Bild zusammensetzen können, als ich mich am Abend von Silvio verabschiedete.
Ich zog von Neuem um und lernte Lena kennen, die mir die bisher angenehmste und interessanteste Unterkunft bot.
Gänsehautblick: Der Hamburger Hafen bei Nacht
WGs war ich zwar schon gewöhnt, doch zählten diese bisher nie ganze 40 Mitbewohner, von denen viele künstlerisch tätig sind. Dementsprechend entspannt und kreativ war der Lebensstil den die Leute der "art.bleibe" pflegten und ich fühlte mich schon nach kürzester Zeit extrem wohl und hatte großen Spaß daran, dass ständig ein neues Gesicht in die Küche getrottet kam, um uns Gesellschaft zu leisten. Wir redeten lange und noch länger und June, ebenfalls ein Hausbewohnerin, fürhte mich in den witz eines steinalten Jackie-Chan-Filmes ein, während es draußen schon fast wieder hell wurde.
Dementsprechend spät war es dann auch, als ich das Haus am Donnerstag endlich zum zweiten Teil meines Stadtrundganges verließ. Auf dem Plan stand heute alles, was es östlich der Alster zu sehen gilt und so durchwanderte ich als erstes die Speicherstadt, bevor ich den atemberaubenden Blick über Hamburg genoss, den der siebzig Meter hohe Turm der Nikolaikirche bietet.
Ein vertrautes Gesicht: Kasi bei unserem Treffen in der Kneipe "Zum Schreihals"
Der nächste Höhepunkt war dann das Hamburger Rathaus mit seiner Prunkfassade, an der man sich schlicht nicht satt sehen kann. Zum Schluss hatte ich mir noch zwei Kirchen aufgehoben, was eine wirklich gute Entscheidung war, denn neben einer kostenlosen Führung, auf der ein Künstler seine in der Kirche ausgestellten Werke erläuterte, hatte ich in der Jacobikirche auch noch die Gelegenheit einer Probe des Kirchenorchesters zu lauschen, was ein wirkliches Vergnügen für meine Ohren war.
Ganz im Gegenteil zu dem, was dann folgte: Um sieben Uhr war ich mit Katja "Kasi" Görlich aus meinem Abikurs verabredet und wir gingen in ein italienisches Restaurant am Hauptbahnhof. Dummerweise hatten wir schon bestellt, bevor ein älterer Herr am Tisch nebenan das erste Mal mit seiner süßen Stimme auftrumpfte, die ihn durchaus als Sänger bei "Slipknot" qualifiziert hätte.
Einfach beeindruckend: Das prunkvolle Hamburger Rathaus
Der gute Herr schien etwas in Rage zu sein und schrie dank seines südländischen Temperaments in regelmäßigen Abständen den ganzen Laden zusammen, was mir schon nach einer Viertelstunde auf die Nerven ging. Wir unterhielten uns munter weiter und versuchten, den betrunkenen Störenfried zu ignorieren, was auch ganz gut funktioniert zu haben scheint, da wir dermaßen versackten, dass es schon halb elf war, als wir beide den Heimweg antraten.
Freitag war dann ein vollkommener Gammeltag und es dauerte bis kurz vor fünf, bevor ich den Fängen der "Couch mit Krallen" in der Küche der Riesen-WG entkommen konnte, um meinem Cousin Jan einen Besuch abzustatten. Da er in Volksdorf wohnte, hatte ich auch gleich noch Gelegenheit den zweifelhaften Charme des Hamburger Umlandes kennenzulernen.
Wunderschönes Grün: Der Park, der Hamburg wie ein Band durchzieht
Auf dem Rückweg kaufte ich dann noch ordentlich Wein, denn für diesen Abend war eine kleine Party geplant, die sich dann auch ganz nett entwickelte. Ich hatte noch einmal die Gelegenheit, mich mit allen zu unterhalten und mich von dieser großartigen Stadt zu verabschieden.
Hamburg hat mich sehr inspiriert, weil es so gegensätzlich ist. Einerseits ist es in extremem Maße von Geld und Luxus dominiert und andererseits sind Armut und Elend hier allgegenwärtig und offensichtlich. Durchgestylte Anzugträger hetzen mit der Aktentasche unter dem Arm zum nächsten Termin dort entlang, wo kurze Zeit später die Huren versuchen ihren Lebensunterhalt zu verdienen, indem sie sich verkaufen, da sie gar keine andere Möglichkeit haben. Doch in allen scheint eine Flamme von Fernweh und Aufbruchstimmung zu lodern, die der Stadt eine besondere Atmosphäre verleiht.
Hamburgs fragwürdigstes Viertel: Die Reeperbahn bei Nacht
Ich glaube es ist der Hafen, der dieses Gefühl begründet und viele Menschen einst mit dem Traum,von hier aus in ein fernes, besseres Leben aufzubrechen, hierher gelockt hat. Doch leider scheinen viele an ihren eigenen Illusionen zerbrochen zu sein und diese jetzt aufrecht erhalten zu wollen, indem sie sich an ein entferntes Ideal klammern, dass sie von ihrem Leben einmal hatten. Denn eines ist Hamburg auch: Schöner Schein. Das wurde mir besonders bewusst, als ich eine alte Frau sah, die mir wie viele andere auffiel, weil sie für ihr Alter extrem geschminkt und frisiert war. Ich dachte sie sei eine von den vielen anderen, die versuchen wie eine Dame von Welt zu wirken aber in Wirklichkeit tief unglücklich und verzweifelt sind und erkannt erst bei genauerem Hinsehen, dass sie mit einer Flasche Bier in der Hand zwischen zwei offensichtlichen Pennern auf einer Bank saß.
Am Wasser: Die Nikolaikirche von einem lauschigen Pltzchen am Nikolaifleet aus fotografiert
Sie war eine Obdachlose, obwohl sie in ihrem Outfit gut und gerne gerade vom Shopping in den teuren Geschäften an den Alsterarkaden gekommen sein könnte. Diese Bild wird mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben und wie die ganze Stadt einen starken Eindruck in meinen Gedanken hinterlassen. Ich bin froh, diese Stadt, die ich so lange schon besuchen wollte, nun endlich einmal kennengelernt zu haben und bin mir sicher, dass das nicht die letzten Stunden waren, die ich in der Hamburger Schule abgelegt habe.

Erkenntnis der Tage: Das Leben nimmt dich mit, auch wenn es andere Wege geht. (Du musst nur einsteigen!)

Held der Tage: Ashlee, die niederländische Tramperin
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Hamburg
photo by: Petitsing