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I AMsterdam

Amsterdam Travel Blog › entry 18 of 77 › view all entries

Here you can watch the course of my hitchhiking trip to Spain. Starting the 1st October I plan to arrive in Barcelona around New Years Eve. From there I want to work and travel around the country in order to learn the Spanish language and get to know the people and their culture. I would be happy to see you as my reader or to find a mail of yours in my inbox. Everybody is welcome!

I AMsterdam

Wieder da: Blick auf die Waddensee...

Es war der 06. November und mich rief die Stadt, in der ich die nächsten acht Tage verbringen wollte: Amsterdam! Die Tage werden immer kürzer und so blieb mir gerade noch Zeit für einen Kaffee, bevor ich mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Dort nahm ich den Bus nach Harlingen und ließ mich für schlappe 2 Euro eine Stunde lang im Sonnenschein durch die ewig flache grüne Landschaft Frieslands fahren. Nach einem kurzen Blick über das Meer und die Hafenstadt Harlingen, den ich schon während meines Segeltörns im Juli so lieb gewonnen hatte, startete den ersten Versuch in den Niederlanden zu trampen.

Als ich dann an der Straße stand und bemerkte, dass Autos hier ebenso selten waren wie Palmen am Nordseestrand, machte sich in mir eine gewisse Angst breit, dass ich einmal mehr den Zug nehmen müsste.

... und auf den Hafen von Harlingen
Doch Trampen in den Niederlanden ist wirklich easy, denn obwohl das hier keine ausgewiesene Trampingstelle war, wie es sie hier in größeren Städten gibt, hielt schon das dritte Auto an. Drin saß ein älterer Herr von Terschelling, der wohl schönsten Insel im Wattenmeer, der auch Mitglied bei CouchSurfing ist. Er war gerade auf dem Weg nach Trinidad, wo er auf einem Baggerschiff arbeitet und nahm mich bis nach Amersfoort mit. Dort wartete ich dann keine zehn Minuten an der Autobahnauffahrt, bis mich ein junger Mann nach Amsterdam brachte.

Ich war wieder da! Und ich wusste auch schon wo ich als erstes higehen würde: Ins "Independent" von Amsterdam, das Café "The Doors Palace". Ich hatte den Laden schon während meines ersten Amsterdam-Besuchs im August entdeckt und mir gemerkt, denn hier gibt es alles, was mein Herz begehrt: Witzige Leute, hunderte von Plakaten und Fotos der Doors und anderer Altrocker, die passende Musik und ein großes Bier für 3,50 anstatt der üblichen 5 Euro.
Radiohead-Fan, Gitarristin und Frühaufsteherin: Eluza aus Prag
Okay, hier ist alles etwas schmuddelig und das Herrenklo hat nicht einmal eine Tür aber genau das verwandelt das Doors-Café in einen wahren "Schuppen" ganz nach meinem Geschmack.

Nachdem ich hier etwas zur Ruhe gekommen war und vergeblich versucht hatte, mich auf Amsterdam einzustellen, brach ich zum Rembrandtplein auf wo ich mit Eluza verabredet war, die mir für die ersten zwei Tage ein zu Hause gab. Ich war sehr erfreut, festzustellen, dass sie ebenfalls keine Niederländerin ist, sondern eigentlich aus Prag kommt und für ein Austauschjahr in Amsterdam studiert. In der Wohnung zögerte sie keine Sekunde, mir ein leckeres Abendessen zu bereiten und ich machte Bekanntschaft mit ihrer Zimmergenossin Kate und dem vermutlich geistesgestörten Kater, der entweder wie tot in der Gegend herumliegt oder in einem Anfall von Zerstörungswut die Wände hochjagt und mich in den kommenden zwei Nächten einige Male nachts besuchen sollte.
Fluss in der Stadt: Die Grachten sind eine von Amsterdams nettesten Seiten


Im Anschluss gab mir El dann noch eine kleine Nachtführung und ich entdeckte zum ersten und leider auch zum letzten Mal eine von den dreizehn Windmühlen, die heute noch in ganz Amsterdam verteilt sind. Dabei wurde mir der erste Nachteil von Amsterdam bewusst: Die Stadt verschluckt alles. Wegen des durchgängig flachen Terrains gibt es hier keine weithin sichtbar herausragenden Punkte und die schmalen, kurvigen Straßen denken nicht einmal daran, irgendwo eine Sichtachse freizugeben. So bleibt alles verworren und verwinkelt und manchmal hat man sogar den Eindruck zwischen Grachten, Patrizierhäusern und bunten Farben auf der Stelle zu treten.

Am nächsten Morgen startete ich ganz gemütlich wenngleich um 8 Uhr morgen ungewöhnlich früh.
"Bing!": Das Geräusch der Straßenbahn hört man überall in der Stadt
El musste zur Uni und ich musste schleunigst einen Kaffee trinken, wenn ich nicht beim Laufen einschlafen wollte. Dummerweise machen die meisten Cafés hier erst um zehn auf und so schlenderte ich die ersten beiden Stunden durch die Straßen, beobachtete Lieferanten und schaute zu, wie die Stadtreinigung Amsterdam vom Dreck der vorangegangenen Nacht befreite. Es war ein seltsames Bild, dass sich mir um diese Uhrzeit bot, denn so gar nichts erinnerte an die Stadt, die ich mittlerweile doch schon ganz gut kenne. Die Straßen und Plätze waren noch menschenleer, nirgendwo brannte das Licht eines Werbeschildes und das sonst so zwielichtige und verruchte Amsterdam lag bedürftig und verletzlich wie ein Kind an der Brust seiner Mutter. Das verwirrte mich nur noch mehr.
Vibrierend vor Geschäftigtkeit: Blick in die Oude Hoogstraat


Nach einigen Stunden, in denen ich Briefe und Postkarten an die Heimat schrieb und mir Zeit nahm, Chinatown etwas näher zu erkunden, errang ich dann einen heldenhaften und glorreichen Sieg für meine Kenntnisse des Niederländischen: Ich kaufte das Buch "Dutch for Dummies". Nicht dass ich mich selber als Dummie betiteln wollte, aber diese Lehrwerk schien mir genau das zu bieten, wonach ich auf der Suche war: Einfaches und alltägliches Niederländisch. So machte ich mich gleich ans Werk und begann eifrig, die ersten Lektionen durchzuarbeiten. Obwohl die Sprache dem Deutschen sehr ähnlich ist, gibt es einige Tücken, die Deutschen nicht immer leicht fallen. An erster Stelle wären da wohl die Zwielaute "ui" und "eu" zu nennen, die nicht im Entferntesten an einen deutschen Laut erinnern.
Auf das Gramm genau: De Waag, das alte Waagehaus am Nieuwe Markt
Nachdem ich meine Zunge also drei Stunden lang mit niederländischer Aussprache gequält und meinen Kopf um viele praktische und witzige Vokabeln bereichert hatte, war ich einigermaßen geschafft und trottete nach Hause, wo ich für El meine Kochkünste unter Beweis stellen durfte und wir den Abend bei einer Flasche Rotwein ausklingen ließen.

Der nächste Tag begann ähnlich früh und sollte der Kunst gewidmet sein. Im ersten geöffneten Café wurde ich munter und tankte den obligatorischen Treibstoff, bevor ich ins Van-Gogh-Museum ging. Von Amsterdam hatte ich schon einiges gesehen und verspürte auch keine besondere Lust, sofort noch mehr zu entdecken. Deshalb war es eine erfrischende Abwechslung, nun einmal etwas Kunst genießen und mehr über Vincent Van Gogh in Erfahrung bringen zu können als das berühmte Selbstportrait und seine Sonnenblumen.
Etwas fürs Klischee: Patrizierhäuser und Kanalrundfahrt an der Amstel
Ich ließ mir Zeit, um mir zu jedem Bild eine Geschichte außudenken, die Beziehungen der Personen zu analysieren und auch mein Auge und Kunstverständnis soweit es mir Kunstidiotem möglich war zu schulen. Natürlich wollte ich auch meine Sprachstudien nicht auf der Strecke bleiben lassen und laß tapfer alle Texte in Niederländisch. So verging die Zeit und ich erschrak, als ich einen Blick auf die Uhr warf und sah, dass es kurz vor fünf war. Ich hatte annähernd sechs Stunden in diesem Museum verbracht und musste nun zusehen, dass ich nach Hause komme.

Denn am Abend war es Zeit umzuziehen. Ich verabschiedete mich von El, machte mich auf den Weg und hatte wieder einmal Glück: Ich lernte Erik kennen. Er ist Fotograf und schon 46 aber von dem Moment an, in dem er mich an der Wohnungstür mit "Hey Junge!" begrüßte, waren wir Kumpels und die Zeit konnte nur großartig werden.
Ein wahrer Glücksgriff: Erik van den Boom, der mir ein Freund geworden ist
Auch wenn er mich das ein oder andere Mal "Arschloch!" nannte, weil ich den Wein alle gemacht hatte, oder ich ihn wegen seiner homöopathischen Pillen, die er massenweise schluckte, als "Junky!" betitelte, wussten wir beide doch genau, dass es nur Spaß war und wir eigentlich einen Narren am anderen gefressen hatten. Eriks Deutsch war nahezu perfekt und er kannte viele Sprichworte die er am laufenden Band mit seinem witzigen holländischen Akzent herausposaunte, wobei man fast hätte denken können, das Rudi Carell vor einem steht. Noch dazu war er vollkommen entspannt und offenherzig und spätestens wenn er mit seinem raspelartigen Instrument zu Techno-Musik durch die Wohnung tanzte, war der Höhepunkt eines jeden Tages erreicht. Auch mit seinem argentinischen Mitbewohner Pablo, der um einiges jünger ist und Tanz studiert, verstand ich mich von Anfang an gut und so genoss ich jede Minute bei diesem angenehmsten Gastgeber, den ich bis jetzt hatte.
Wunderschön und doch trostlos


Am Samstagnachmittag traf ich mich dann mit Sheela, die seit zwanzig Jahren in Amsterdam lebt und mir einige Insiderecken der Stadt zeigen sollte. Um mich mit ihr zu unterhalten hätte ich zwischen sechs Sprachen wählen können, wenn sie nicht darauf bestanden hätte, ihr Deutsch etwas zu üben. Obwohl sie anstatt "mit jemandem ausgehen" immer "jemanden ausnehmen" sagte, waren ihre Kenntnisse gar nicht so schlecht und konnten für eine muntere Unterhaltung während des dreistündigen Rundgangs herhalten. Mein persönlicher Höhepunkt davon war der riesige Markt, auf dem ich aus dem schier endlosen Angebot einige Zutaten für das Abendessen auswählte.

Es war Besuch angekündigt und ich hatte versprochen mein Bestes am Herd zu geben.
Hoch über den Dächern: Nachtansicht vom Club "11"
Zum Glück ließ mich meine Kochkunst nicht im Stich und das Essen war ein wahrer Genuss, was mich und Pablo ebenso erfreute wie Erik und seinen alten Freund Leon. Der setzte der ohnehin schon kolossalen Unterhaltsamkeit Eriks die Krone auf, denn im Duo waren die beiden noch witziger und ein Brüller jagte den nächsten, wodurch sich die Stimmung immer besser entwickelte. Ich muss gestehen, dass ich das mit Freude zur Kenntnis nahm, da mein Kochdienst nicht ganz uneigennützig war: Am nächsten Tag war ich mich Katie aus den USA verabredet, die auf der letzten Station ihrer Europareise drei Tage mit mir in Amsterdam verbringen wollte. Doch es gab etwas, das uns fehlte und das Erik hatte: Ein Platz zum Schlafen. Hinterlistig wie ich bin, hatte ich den Plan zu kochen ausgeheckt, ihn konseqünt in die Tat umgesetzt und startete nun zum finalen Angriff: "Erik, könnten Katie und ich vielleicht hier bleiben?", sagte ich während meine Lider klimperten.
Schleusen an der Amstel
Da verschwand das Lachen in seinem Gesicht, er stellte sein Weinglas ab, schaute Leon fragend an und zuckte dann mit den Schultern: "Mach doch, Arschloch!" Damit war alles klar.

Doch leider war doch nicht alles klar, denn am nächsten Morgen war vom Gast aus den USA keine Spur. Wir ließen es ruhig angehen während wir auf Meldung von Katie warteten und unter den ersten Dingen, die ich an diesem Tag hörte, war Leons Frage "Glas Wein?", die ich dankend bejahte. Es war ein Sonntag wie er im Buche steht: Wir faulenzten herum, redeten viel und hatten schon die erste Flasche Wein leer, bevor wir uns gegen halb drei nachmittags ans Frühstück machten, das mit Salat, Ei, Hühnchen, Olive und Muscheln wohl in keinem Sternerestaurant hätte besser serviert werden können.
Eine Lichtung im City-Dschungel: Blick über den Museumsplein


Gegen fünf kam dann die Schreckensnachricht: Katie hatte in Paris in den Katakomben ziemlich arg gefeiert und eine Flasche Absinth geleert, weshalb es ihr wohl nicht möglich war, vor dem Sonnenuntergang aus dem Koma zu erwachen und sich alles um einen Tag nach hinten verschob. Doch Erik, Leon und mich konnte an diesem Tag nichts aus der Ruhe bringen und so lachten, redeten und gammelten wir weiter.

Am Abend nutzte ich die letzte Gelegenheit etwas vom Internationalen Filmfestival mitzubekommen, das vom 08. bis 11. in Amsterdam stattfand und ging mit Leon in den Opener-Film "Fay Grim" von Hal Hartley, der das Genre der Agentenstreifen für mich in ein vollkommen neues Licht rückte und nicht nur deshalb äußerst interessant war. Leon konnte ich danach nicht mehr überreden, noch etwas trinken zu gehen und so zog ich alleine weiter, in der Hoffnung, bald jemanden kennen zu lernen.
Imposanter Prunkbau: Das Rijksmuseum
Es dauerte auch nicht lange, bis ich auf eine Gruppe von etwa 50 Australiern und Neuseeländern traf, die eine Art Pauschalurlaub in Amsterdam gebucht hatten und so überschwänglich feierten, dass sie sich auf dem Weg zur nächsten Disko in lauter versprengte Haufen aufteilten und bald orientierungslos in Amsterdam standen. Dieses Elend konnte ich nicht mit ansehen und bot mich als Führer an, was sogleich mit dem Ruf "Red Light District" beantwortet wurde, wo ich sie bereitwillig hinbrachte und noch einige Zeit herumführte, bevor auch ich den Heimweg antrat.  

Am Montag dann kam Katie endlich nach Amsterdam und ich holte sie vom Bahnhof ab. Nachdem auch sie sich von Eriks freundlicher Art überzeugt hatte, starteten wir zu einem groß angelegten Stadtrundgang.
Für drei Tage an meiner Seite: Katie aus Pittsburgh, Pennsylvania
Ich zeigte ihr die wichtigsten Ecken und Katie bekam den Mund vor lauter Begeisterung gar nicht mehr zu. Diese vielen kleinen Geschäfte, die tausenden Fahrräder und die niedlichen Häuser und Grachten hatte sie noch nie zuvor gesehen und war dementsprechend beeindruckt. Da sie sich auf Anhieb in die kleinen Cafés der Stadt verliebt hatte, machten wir viele Stops und ich stellte schon während der ersten zwei oder drei Stunden fest, dass wir komplett auf einer Wellenlänge lagen. Es passierte nicht selten, dass einer dem anderen die Wörter aus dem Mund nahm und wir redeten kreuz und quer über alle möglichen Themen, wobei wir am Lachen keineswegs sparten. Das hätte noch ewig so weitergehen können, doch nach sieben Stunden des Laufens waren wir mehr als erledigt, weshalb es mich auch nicht wunderte, dass wir beide, kaum bei Erik angekommen, mit all unseren Sachen auf dem Boden von der Heizung einschliefen.
Het Concertgebouw - Die Konzerthalle


Aber wir hatten ja noch genügend Zeit, denn auch am nächsten Tag starteten wir wieder in die Stadt und ich führte Katie in einige Gegenden, die sie noch nicht gesehen hatte. Nachdem sie das Rotlichtviertel völlig aus der Fassung gebracht hatte und wir beschlossen, dass auch das Erotikmuseum keine gute Idee mehr wäre, gab ich das Ruder an sie  ab und forderte sie auf, einfach irgendwo hinzugehen und stehen zu bleiben, wo es ihr gefällt. Und ihr Riecher war wirklich gut: Nach nicht einmal einer Viertelstunde hatte sie das Café "Latei" aufgespürt, das für mich wohl auf ewig den Titel "Coolstes Café in Amsterdam" tragen wird. In einem Raum, der von Lampenschirmen über Brillen bis hin zu Eierbechern mit allem möglichen Zeug vollgestopft ist, serviert der genügsame und freundliche Wirt hier bei angenehmer Rockmusik verschiedene Sorten Kaffee, Tee und allerlei Leckereien.
Hübsche Nachtansicht: Das Nemo am Oosterdok
Hier ließen wir noch für einen Moment die Seele baumeln, bevor wir aufbrachen um bei Erik eine gute Grundlage für den Abend zu legen.

Denn eigentlch war es das, worauf wir uns schon den ganzen Tag über gefreut hatten: Die Ultimate Party Amsterdam. Für alle, die von dieser wunderbaren Party noch nichts gehört haben werde ich kurz erklären was das bedeutet: Für schlappe 20 Euro bekommt man professionelle Guides die einen durch 6 Bars und Diskotheken in Amsterdam führen, ein Freigetränk in jeder Lokalität und zum nachspülen kostenlosen Wodka so viel wie man will und verkraften kann (www.joinultimateparty.com). Schon im August hatte ich hier mitgemacht und war mir sicher, dass es nicht zu verantworten wäre, wenn Katie das verpasst. Sie war da der gleichen Meinung und obwohl Mitte November anstatt 200 nur etwa 30 Leute mit uns feierten, stand deser Abend dem im August in nichts nach.
Im Sommer noch schöner: Der Vondelpark
Lächeln war definitiv der dominierende Gesichtsausdruck bei allen, wir tanzten, schrien und hatten einen Mordsspaß. Mit Katie an meiner Seite war meine Freude noch ungleich größer und ich genoss das wunderbare Gefühl, zum ersten Mal kein einsamer Reisender mehr zu sein.

Das wortwörtliche böse Erwachen kam dann erst am nächsten Tag, als ich von Katies aufgeregter Stimme gegen Mittag geweckt wurde. Sie hatte ihren Flug verschlafen und es sah ganz danch aus, als müsse sie einen weiteren Tag hier bleiben. Nachdem ich einigermaßen zu mir gekommen war und es geschafft hatte auf die Beine zu kommen, schleppten wir uns, immer noch leicht benommen, zum nächsten Café um unser Lebenselixier zu tanken und etwas zu frühstücken, was mein Körper mir bald damit lohnte, mir ein deutlich besseres Gefühl zu bescheren.
Irgendwo an der Amstel
Ich konnte wieder klar denken und spürte, wieviel Spaß mir die Zeit mit Katie machte und dass es dumm wäre, sie alleine hier zurückzulassen, woraufhin ich beschloss, erst am nächsten Tag nach Den Haag weiterzufahren. Ich sah ihrem Gesicht an, dass das auch ihre Gedanken waren und wir freuten uns, Amsterdam einen Tag länger zusammen unsicher machen zu können. So hatten wir genügend Zeit, dem Café "Latei" noch einen Besuch abzustatten und vor allem den Blick über Amsterdam vom Club "11" im 11. Stock eines Hochhauses zu genießen, bevor wir uns gemeinsam mit Erik und einer Flasche Wein langsam von der Zeit in dieser Stadt verabschiedeten.

Was bleibt, ist ein seltsames, unwohles und undefiniertes Gefühl in meinem Bauch. Ich war mir sicher, Amsterdam als Stadt nicht sonderlich zu mögen.
Man kann den Lärm förmlich hören: Berufsverkehr und das neue Business-Zentrum im Süden der Stadt
Dann traf ich Katie, die hier fremder war als ich, verbrachte eine wundervolle Zeit mit ihr und  führte sie herum, wodurch ich Amsterdam aus einer anderen Perspektive betrachten konnte, die mir schon deutlich besser gefiel. Dennoch gibt es in dieser Stadt, die vor Geschäftigkeit förmlich vibriert, etwas, das mich stört, das mich zugleich aber auch lockt und herausfordert. Ich merke, dass sie ein Geheimnis, etwas Charakteristisches, ein inniges Gefühl verborgen hält, doch es ist mir nicht gelungen es zu entdecken. Das mag daran liegen, dass Amsterdam vielleicht gar nicht mehr es selbst ist, sondern im Meer von Leuchtreklamen, Coffeeshops, Nutten und Touristen verschwimmt zu einem hohlen Bild von Freiheit und überschäumenden Möglichkeiten.
Kalt und grell trotz tausend bunter Farben: Straßenansicht am Leidseplein
Es gibt viele, die hier her kommen, weil sie Amsterdam "Die freiste Stadt der Welt" nennen und glauben, hier ihren Alternative Lifestyle, ihre eigene Vision vom Leben Realität weren lassen zu können. Doch wenn ich durch die Straßen gehe spüre ich von alldem, von dieser Energie, die dadurch eigentlich freigesetzt werden müsste nichts. Stattdessen spüre ich Kälte, Unpersönlichkeit, Verzweiflung und zwielichtige Angst. Ich weiß nicht, was hinter diesem Widerspruch steckt, aber vielleicht ist es ja gerade das, was Amsterdam ausmacht. Denn ich glaube, solange hierher zurückzukommen, bis ich es herausgefunden habe.

Erkenntnis der Tage: Alles ist nur so frei wie du selbst.

Held der Tage: Mein Freund Erik van den Boom

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Es ist Nacht in Amsterdam
Es ist Nacht in Amsterdam
In this review I want to do what the title says: Tell you everything I know. That means I won’t give you the information you can find in any tourist guide but my personal way of discovering the city. In the appendix you can find the adresses of some of the places I refer to. But to be done with the stereotype I will start with the things Amsterdam regularly stands for nevertheless: Cannabis and hookers.


+++ TABLE OF CONTENTS +++

Green Light – Amsterdam’s Coffeshops
Red Light – Sex in Amsterdam
It’s raining man! – Weather in Amsterdam
Attention please – Things you should care about
Till the morning comes – Party in Amsterdam
Hunger – Where to get food
Let’s move – Bikes and public transportation
Liquid Amsterdam – The city of canals
Buy alternatively – Markets all over Amsterdam
Art & culture – Amsterdam, the city of museums
Summer in the city – Parks of Amsterdam
Relicts from former times – Windmills in Amsterdam
Wasting Money – Shopping in Amsterdam
Top secret – My personal favourites
APPENDIX – ADRESSES


+ Green light – Amsterdam’s Coffeeshops +

Well, even a blind man could find a coffeshop in this city. Just follow your nose and you’ll be right there. I don’t know exactly how many coffeeshops there are but it should be more than 100.
I don’t really like buying weed in Amsterdam because I’ve got the impression that many shops are just cheating at tourists, selling bullshit for high prices. Nevertheless there are some recommendable adresses. “The Bulldog” which can b e found several times all over Amsterdam is quite popular and a save way to get a nice smoke. Another adress that is well-known with insiders is the “Dampkring”.
If you happen to be in a more outward area I would recommend buying your weed there because this is where the locals go and that usually means lower prices and better quality.
Another advice: If you’re not able to speak Dutch and can be easily identified as a tourist you should always be attention to your change as some shop owners tend to miscount when they notice you’re a tourist.


+ Red light – Sex in Amsterdam +

If you have enoug money having sex is as easy as getting a burger. Sex is everywhere in Amsterdam and if you have your children with you there are some areas you ought to avoid.
At first there are the sex shops offering everything from tools up to DVDs.
The second remarkable thing are the lots of sex shows. Some of them are just like cinemas with video cabins where you can watch porn movies. But there are also other ones which are like ral theatres performing live sex on a stage. One of the most famous ones is the “Casa Rosso” which can be found next to many other ones in ‘Oudezijds Achterburgwal’. You can negotiate with the doormen but the usual price is around 25 Euros.
If you spend twice as much you can be acting yourself. The hookers here are not in the street as in some other cities but sit almost undressed behind windows waving and giving blow kisses to every male being that passes by. Starting around 50 Euros they offer something which is unpoetically called a “Suck and Fuck”. It takes about fifteen minutes and probably it won’t be the most romantic experience you’ve ever had. If you want to have it nevertheless or are just interested in having a look at them or waving back you should go to ‘Spuistraat’ or even better ‘Oudezijds Voorburgwal’. You can be easily geared to the church “Oude Kerk” which is the centre of the biggest red light area.


+ It’s raining man! – Weather in Amsterdam +

As weather in Amsterdam or northern Holland in general definitely doesn’t know the word constancy you should prepare yourself to everything. The summer is mostly okay but in winter the course of the weather is just unpredictable. If there is still some place left in your bag you should use it for an umbrella.


+ Attention please – Things you should care about +

I don’t want to fear you or even argue you out of your travel plans but Amsterdam can be somewhat dangerous. It’s not like wild west and just being aware of the danger is a good way to be safe and enjoy your stay without getting paranoid.
As in every big city there are pickpockets here as well. So don’t put valuables in your backpack and try to make your luggage as small as possible. The most secure way is to carry everything in the pockets of your trousers or jacket or anywhere close to the body.
Another thing are the beggars. Especially at night they come out to ask the tourists for money or to offer bad weed to them. Unfortunately some of them seem to be very desperate and can get aggressive if their demands are not fullfilled. The best way to avoid such incidents is just not to look at the beggars and pass by as quickly as possible. If they follow and pressure you nevertheless you can mostly get rid of them by making them think you were a local. Just say “Nee!” which is pronounced like “nay” and means “no” in Dutch.

+ Till the morning comes – Party in Amsterdam +

If you are a real party people Amsterdam is definitely a place to go. There are a lot of locations all over the city and hundreds of tourist using them although Dutch DJs don’t have a sense of music at all in my eyes. Who is used to big clubs as you can find them in Berlin, Paris or London might be a bit disappointed as these ones are very rare in the Netherlands. Mostly there are places I would call music bars which means that there is a dancefloor and loud music but also a large bar area where people are just sitting and talking.
The best locations to go out are “Leidseplein” where you can find a lot of those music bars but cinemas and theatres as well and “Rembrandplein” which is actually quite the same.
If you want to go to something which is more similar to a real club there are some options which are admittedly some kind of exclusive and start with around 10 Euros for the entry. At first there is the “Paradiso” the place where Mick Jagger already slept completely drunk on the floor in the 70s. An alternative to that is “Melkweg” which isn’t really far away and should be fun too. The last one to be mentioned is “Bitterzoet” which is even more exclusive and forces you to keep a certain kind of dresscode to get in. But I’m sure it should work if you look at least somewhat stylish.


+ Hunger – Where to get food +

Concerning the prices for food Amsterdam is like Paris. Restaurants are almost unpayble in comparison to the prices in other countries as Germany for instance. A meal there starts with 15 Euros if you’re in one of the cheaper areas of the city.
But of course there are also some possibilities for smaller wallets as mine. In the backstreest around “Leidsplein” there are a lot of Italian restaurant where you can spend 5 Euros and get a pizza. If this is not what you want you can go to Chinatown, to “Zeedijk” for example, and get some tasty Asian food for around 7 Euros. Most of the shops also offer take away meals which are even cheaper.
Like everywhere there are also a lot of fast food restaurants for real emergency cases. By the way, you should try one of those with a wall of hundreds of small scuttles with food behind them which you can easily get by dropping the particular amount of money into the machine. Go to “FEBO” for example and have a “kroket”, a traditional and typical dutch snack.


+ Let’s move – Bikes and public transportation +

Well, in my opinion Amsterdam is quite walkable as you can get everywhere within the centre area in 45 minutes maximum. If you are lazy or wnt to do it the Dutch way you can also rent a bike for 12,50 a day (www.bikes.nl).
For all people who are even lazier there is a very good system of public transportation with trams and busses going everywhere in the city. To use them you need a ticket called “Strippenkaart”. This system is quite unique but very practical: For 6,50 Euros you can get such a ticket which consists of 15 strips and is useable all over the Netherlands in tourist informations, ticket counters, newspaper shops, post offices or branches of the super market “Albert Heijn”. As the city of Amsterdam is divided into several zones you need to pass a particular number of them when you go from one place to another. You just have to check how many zones you need and add one to get the number of strips you have to pay for your ride. Then you have to validate your ticket by stamping the strips according to that number. But to most of the places in the inner area you can go with one zone or better to say two strips. If you need more information just look at http://www.amsterdam.info/transport/strippenkaart.


+ Liquid Amsterdam – The city of canals +

The canals are probably one of the most memorable things of Amsterdam as they cross the whole city and there is water just everywhere. I prefer walking along the canals which are crowded with cute little floating houses and give a gorgeous view especially from the bridges.
But if you want more action you can do a canal cruise on a boat which are offered in several variations and start with 9 Euros (http://www.amsterdam.info/tours/canalcruise). The boats stop everywhere in the city and provide sightseeing tours with audioguides in many languages. For those who want to be more flexible and independent a socalled canal bike could be a good solution (http://www.canal.nl/ne/theme.php?theme_id=2).


+ Buy alternatively – Markets all over Amsterdam +

A very nice place to buy things of need or just to wander along watching is one of the ten markets all over Amsterdam. There you can get a great variety of products and especially food is not just cheaper but also fresher than in the supermarkets.
The biggest and most popular one is in “Albert Cuypstraat” which is more than one kilometre in length. I can really recommend to go there because even if you don’t need anything it’s just great fun to walk and look at all the colorful goods offered.


+ Art & attractions – Amsterdam, the city of museums +

From glasses over sex up to torture instruments Amsterdam has a museum for almost everything. So if the weather is not on your side or you just want to get away from the noisy city for some hours am museum is a good place to go.
As far as art is concerned there are three very interesting ones that should be mentioned: There is the gigantic “Rijksmuseum” showing plenty of things from old paintings to precious jewelry, the “Stedelijk Museum” which concentrates on contemporary art and the “Van Gogh Museum”.
Also very recommendable is the “Anne Frank Huis”, the house which served Anne Frank and her family as a hideout from the Nazis and has been tramsformed into a museum. It provides basic information about the story and shows original manuscript of Anne’s diaries as well as her room which is completely recovered.
For some entertainment and free beer you should go to the “Heineken Experience” in the old brewery building at “Weteringshans”. For 10 Euros you get a tour, 3 free beers and a little present. Also very popular as far as entertainment is concerned is “Madame Tussauds”.
You can find a list of all museums known to me in the appendix.


Summer in the city – Parks of Amsterdam

Amsterdam is all in all a pretty green city and you can find several parks. I always love to go there in order to breath freely and get my head clear of the city’s noise and turbulence.
The most famous one is the “Vondelpark” which is very close to Leidseplein. In summer there will be lots of people lying in the meadow, talking and of course smoking joints. It is a nice atmosphere and a good place to chill out during a city tour.
Another idea that might be especially interesting to children is the “Artis Zoo” in the west of the city centre. It is also a botanical garden and highly interesting but with 17,50 Euros unfortunately quite expensive.


Relicts from former times – Windmills in Amsterdam

It is hard to believe but even today there are still 8 windmills in Amsterdam. Many people and also many locals don’t know about them as they aren’t easy to discover. It is due to the flat structure and the narrow streets of Amsterdam that they mostly disappear between the building. I just succeeded in finding one of them, so I can’t give you any exact places but one: The “Sloten” windmill in the west of Amsterdam is still open to visitors and could be a nice excursion.


+ Wasting Money – Shopping in Amsterdam +

I’m convinced that this kind of information is completely needless on a travel website as you can do it at home as well but to be complete I’ll add it. Of course shopping is possible in Amsterdam. The best areas are around “De Dam” (Damsquare), which used to be the town hall. From there you can either go down “Kalverstraat” or head along “Damstraat” and you’ll find a lot of shops with all kind of products and prices.


+++ Top secret – My personal favourites +++

To award everyone who has kept on reading up to here I will reveal my personal favourites of Amsterdam.
My favourite usual coffeeshop (just coffee):
The “Café Latei” is definitely one of my favourite locations to chill out and have a coffee. In a room filled up with all kind of stuff from old glasses over lamps up to bags the friendly owner serves coffee, tea and delicious pies with agreeable rock music and comparatively low prices. You can find it in “Zeedijk 143” close to “Nieuwe Markt” or on the internet at www.latei.net.
My favourite Amsterdam coffeeshop (cannabis):
As I already explained I don’t like buying weed in Amsterdam or at least not in the centre. But there is one shop which I especially like because its location. The coffeeshop “36” is in an old building close to the central station. In there you have nice music many comfortable seats ans a pool table. But the best thing is the backmost area where you can sit down and have a perfect view over the water of “Damrak”. You can find this wonderful place for smoking a joint in Warmoesstraat close to central station and thanks to the huge palm-shaped it’s impossible to miss it.
My favourite bar:
If you ask me there is just one eternal number one: “Café The Doors Palace”. Inside the walls are covered with posters and photos of “The Doors” and other rock musician and their music comes out of the speakers. The whole place is somewhat trashy but that’s exactly why I like it. In addition half a litre of beer cost only 3,50 Euros instead of 5, which is the usual price in Amsterdam.
My favourite club:
Actually there are no real clubs in Amsterdam but music bars and several locations which are a restaurant, theatre and club at the same time. The best one of these is the “Club 11” which is housed on the 11th floor of a skyscraper near the harbour. Although it’s fucking expensive this place is really gorgeous. From up there you have a wonderful view over the whole city and especially at night this is simply breathtaking. You can find it at “Oosterdokskade 3-5” and have a drink at any time. The club part is only open on Fridays and Saturdays.
My favourite party:
There is absolutely no question. It is “The Ultimate Party Amsterdam Pub Crawl”. Everyone who hasn’t been there yet should take the next flight, train or whatever to Amsterdam and join this party. For 20 Euros you get professional guides who take you to six music bars in Amsterdam, one free drink in each of them and between the different locations as well as one hour before the start as much Vodka as you want and are able to bear. I’ve did it twice so far and there will be a third and a fourth time because it is the the most fun you can have in one evening. It starts at “Leidseplein” on every day except of Saturday. For more information look at www.joinultimateparty.com.


+ APPENDIX – ADRESSES +

36 (Coffeeshop): Warmoesstraat, www.coffeeshop.freeuk.com/Database/ShopsA/Coffeeshop36.html
Go out of the central station and take the road that goes on the left side of the water (“Damrak”)

Albert Cuypstraat (Market):
Take tram line 7,10,16,24 or 25 and get off at Weteringschans/Weteringcircuit. Walk towards the Heineken brewery, continue the road on its right side and after 500 metres you’ll see it on your left hand side.

Artis Zoo (Zoo and botanic garden): Plantage Kerklaan 38-40, www.artis.nl
Take tram line 9 or 14 and get off at “Plantage Kerklaan”.

Bitterzoet (Club): Spuistraat 2, www.bitterzoet.com
Take tram line 1,2,5,13 or 17 from central station to Martelaarsgracht and then it is the next parallel street on the right. If you approach from “De Dam” it’s on the left.

Café The Doors Palace (Bar): Spuistraat 46, www.doorspalace.nl
Take tram line 1,2,5,13 or 17 from central station to Nieuwezijds Kolk and then it is the next parallel street on the right. If you approach from “De Dam” it’s on the left.

Casa Rosso (Sex theatre): Oudezijds Achterburgwal 106-108
Go out of the central station and take the road “Zeedijk” at the left side of the water (“Damrak”). Go down this street up to “Nieuwe Markt” and then turn right into “Barndesteeg” until you reach the water again. You’ll be right there.

Damrak:
That is the big artificial lake in front of the central station.

Damstraat (Shopping):
If you’re on “De Dam” and look to the monument with the palace in your back it’s on the right hand side.

De Dam:
Huge square in the middle of the city centre.

Dampkring (Coffeeshop): Handboogstraat, www.coffeeshop.freeuk.com/Database/ShopsA/Dampkring.html
Take tram lines 1, 2 or 5 from central station to “Spui (Nieuwezijds Vorburgwal)”, turn left into “Spui” and then right into “Handboogstraat”.

Kalverstraat (Shopping):
If you’re on “De Dam” and have the palace to your right, it’s on the right where the “Megastore” record shop is on the corner.

Latei (Coffee bar): Zeedijk 143, www.latei.net
Go out of the central station and keep on the left side of the water (“Damrak”). Go down “Zeedijk” towards “Nieuwe Markt” and you’ll find it.

Leidseplein (Party, food):
Take tram line 1, 2, 5, 7 oder 10 and get off at “Leidseplein”.

Melkweg (Club): Lijnbaansgracht 234a, www.melkweg.nl
If you’re on “Leidseplein” and stand in front of the “Burger King” turn left.

Paradiso (Club): Weteringschans 6-8, www.paradiso.nl
Take tram lines 1, 2, 5, 7 or 10 and get off at “Leidseplein”. Turn to the left with the “Burger King” in your back and go down “Weteringschans”.

Rembrandtplein (Party):
Take tram lines 4, 9 or 14 and get off at “Rembrandplein”.

Rent A Bike (Bike rental): Damstraat 20-22, www.bikes.nl
If you’re on “De Dam” with the palace in your back take the right road.

The Bulldog (Coffeeshop):
Can be found several times in Amsterdam. Just look at www.bulldog.nl.

Vondelpark (City park):
Take tram line 1, 2, 5, 7 or 10 and get off at “Leidseplein”. Walk straight ahead with the “Burger King” in your back and then turn left. You’ll see the entrance of the park opposite the “Holland Casino Amsterdam”.

Zeedijk (Chinatown, Food):
Go out of the central station and keep on the left side of the water (“Damrak”).

Museums and attractions:
Allard Pierson Museum, Oude Turfmarkt 127
Amterdam Dungeon, Rokin 78
Amsterdams Historisch Museum (Historical Museum), Nieuwezijds Voorburgwal 359
Anne Frank Huis, Prinsengracht 263
Bijbels Museum (Biblical Museum), Herengracht 366
Brilmuseum (Glasses Museum), Gasthuismolensteg 7
De Burcht – Nationaal Vakbomdsmuseum (Trade museum), Henri Polaklaan 9
Diamant Museum, Paulus Potterstraat 8
Erotic Museum, Oudezijds Achterburgwaburgwal 106-108
Filmmuseum, Vondelpark 3
FOAM Fotografie Museum, Keizersgracht 609
Hash Marihuana Hemp Museum, Oudezijds Achterburgwal 148
Heineken Experience, Stadhouderskade 78
Hermitage Amsterdam, Nieuwe Herengracht 14
Houseboat Museum, Prinsengracht across 296
Huis Marseille – Museum voor Fotografie, Keizersgracht 401
Joods Historisch Museum (Jewish Historical Museum), Nieuwe Amstelstraat 1
Kattenkabinet (Cat Museum), Herengracht 497
Koffie en Thee Museum, Warmoesstraat 67
Madame Tussauds, Dam 20
Museum Het Schip, Spaarndammerplantsoen 140
Museum van Loon, Keizersgracht 672
Nemo, Oosterdok 2
Pers Museum, Zeeburgerkade 10
Pianola Museum, Westerstraat 106
Rembrandt Huis, Jodenbreestraat 4-6
Rijksmuseum, Jan Luijkenstraat 1
Scheepvaart Museum (Navy Museum), Kattenburgerplein 1
Sex Museum Venustempel, Dmrak 18
Stedelijk Museum, Oosterdokskade 3-5, from autumn 2009 Paulus Potterstraat 13
Tassenmuseum Hendikje (Cups Museum), Herengracht 573
Theater Museum, Herengracht 168
Torture Museum, Singel 449
Tropenmuseum (Tropical Museum), Linnaeusstraat 2
Universiteitsmuseum (University Museum), Herengracht 182
Van Gogh Museum, Paulus Potterstraat 7
Verzetsmuseum (Dutch Resistance Museum), Plantage Kerklaan 61
Werfmuseum ‘t Kromhout (Shipyard Museum ‘t Kromhout), Hoogte Kadijk 147
Willet-Holthuysen Museum, Herengracht 605
wjuergen says:
Hallo .. Ich habe einige hotel Tipp in Amsterdam, ich war schon in einige davon sind richtig Geil .. hier ist die seite http://www.cylex-nederland.nl/amsterdam/hotel.html.. Viel spass
Posted on: Jan 30, 2009
Lenece says:
Great Review! I agree with your green light review! Those 2 places were some of my favorites! I also experienced Casa Rosso!

I'll be back in 2010...to Amsterdam that is...not Casa Rosso! HAHA!
Posted on: Oct 03, 2008
neets_uk says:
thanks very useful
Posted on: Mar 09, 2008
Amsterdam Resources Amsterdam Reviews Hotels Near Amsterdam
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