Montezumas Rache
October 26, 2007
Mein Zimmer hatte kein Fenster, daher habe ich auch keine Ahnung, ob es draußen schon hell war als ich früh morgens mit heftigem Durst aufgewacht bin. Ich habe mir schnell etwas angezogen und mir in der Rezeption eine große Flasche Wasser besorgt. Mein Magen war bisher asiatischem Essen immer gut gestimmt, doch heute, bald nachdem ich das Wasser getrunken habe, wollte er wohl nicht mehr so recht - die Folge war heftiger Durchfall. Nachdem ich mir gedacht habe, daß es unklug wäre, auf diese Weise in einem Bus nach Siem Riep zu fahren, habe ich das bereits bestellte Ticket auf morgen umgebucht.
Als sich zu dem Durchfall auch noch ganz leichtes, aber doch Fieber gesellt hat, war mir die Sache nicht mehr geheuer und ich habe ärztlichen Rat eingeholt. Die Ärztin hat Parasitenbefall, also Würmer und dergleichen, die hier scheinbar häufig vorkommen, ausschließen können und schlußendlich waren noch drei Möglichkeiten offen: Austrocknung, Malaria oder Dengue-Fieber - die letzten beiden allerdings mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit. Trotzdem hätte ich auch gerne diese beiden Möglichkeiten ausgeschlossen, das ist allerdings erst nach einigen Tagen mittels Bluttests möglich. Nachdem sich die Ärztin also ziemlich sicher war, daß mein Flüssigkeitshaushalt etwas durcheinandergeraten ist, habe ich eine ganze Menge Rehydrationspulver zum Auflösen in Wasser bekommen. Hätte ich zwar selber gehabt, aber die hier hat eindeutig besser geschmeckt.
Also habe ich den Tag damit verbracht, viel zu trinken. Zwar habe ich das immer getan, allerdings war es wegen der vielen Herumfahrerei in den letzten zwei Tagen vielleicht doch ein bisschen zu wenig. Abends bin dann Essen gegangen - obwohl ich genau gar keinen Appetit verspürt habe. Am Abend habe ich mir noch eine der gestern gekauften DVDs angeschaut und bin früh schlafen gegangen.
Als sich zu dem Durchfall auch noch ganz leichtes, aber doch Fieber gesellt hat, war mir die Sache nicht mehr geheuer und ich habe ärztlichen Rat eingeholt. Die Ärztin hat Parasitenbefall, also Würmer und dergleichen, die hier scheinbar häufig vorkommen, ausschließen können und schlußendlich waren noch drei Möglichkeiten offen: Austrocknung, Malaria oder Dengue-Fieber - die letzten beiden allerdings mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit. Trotzdem hätte ich auch gerne diese beiden Möglichkeiten ausgeschlossen, das ist allerdings erst nach einigen Tagen mittels Bluttests möglich. Nachdem sich die Ärztin also ziemlich sicher war, daß mein Flüssigkeitshaushalt etwas durcheinandergeraten ist, habe ich eine ganze Menge Rehydrationspulver zum Auflösen in Wasser bekommen. Hätte ich zwar selber gehabt, aber die hier hat eindeutig besser geschmeckt.
Also habe ich den Tag damit verbracht, viel zu trinken. Zwar habe ich das immer getan, allerdings war es wegen der vielen Herumfahrerei in den letzten zwei Tagen vielleicht doch ein bisschen zu wenig. Abends bin dann Essen gegangen - obwohl ich genau gar keinen Appetit verspürt habe. Am Abend habe ich mir noch eine der gestern gekauften DVDs angeschaut und bin früh schlafen gegangen.
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